Ściąga z niemieckiego
Alkoholismus und Drogensucht
Alkoholismus und Drogensucht – das sind die lebensechten sozialen Plagen der Mitwelt. Solche Probleme gibt es auch in meiner Umgebung.
In meiner Stadt sind die Jugendlichen besonders von diesen Plagen bedroht. Sensible junge Menschen haben jetzt viele Probleme: Familien- und Generationskonflikte, soziale Entfremdung, Leistungsdruck in der Schule, Vereinsamung, Monotonie des Alltags und Verlust von sinnvollen Liebenszielen.
Meiner Meinung nach sind die Ursachen für Alkoholismus und Drogensucht. Die Jugendlichen rekompensieren sich ihre Probleme mit Hilfe von Alkohol und Drogen, die überall zu haben sind. Bier, Wein oder Schnaps kann man in Łęczyca in jeder Zeit kaufen und trinken. Drogen sind im Pub, Cafč, Disko und sogar in meiner Schule zu bekommen, wenn man Lust und Bedürfnis hat.
Alkoholikern und Drogensüchtigen helfen soziale gesellschaftliche Einrichtungen und Familienmitglieder.
Beschreibung
Auf dem Foto Nr 1 sehen wir ein Kind und eine Frau. Das Kind, das bin ich und die Frau, das ist meine Oma. Wir sind in der Küche. Das Foto ist alt. Meine Mutti machte das, wenn ich habe ersten Schritten gemacht. Wenn ich war 1 Jahr alt, machte ich erste Schritten. Das war gro-en Vorfall! Und auf dem Foto Nr 2 bin wieder ich während die lezte Weihnachtsabend. Ich trage eine wei-e Bluse und ein grauen Rock und ich habe eine rote Mütze auf. Ich bin im Wohnzimmer. Das Foto wird wenn ich hervorholte die Geschänke unter dem Weihnachtsbaum hervor gemacht.
Bist du fur Auslander in deiner Heimat?
Warum sind die Menschen nicht tolerant? Es ist sehr schwer sich zu dem Leben
in neuen Ort anpassen. Wenn du deine Heimat verlassen musst, willst du dich
im Ausland gut fühlen. Es ist nicht leicht. Du bist der Andere, wenn du andere
Musik horst, andere Kleidung trägst und schwarze Haut hast. Die Leute akzeptieren
dich nicht, wenn du der Andere bist. Wir haben Angst, weil es für uns etwas Neues
ist. Ist es gut für uns, oder nicht? Ich finde, dass wir die Grenzen zwischen den
Menschen überwinden müssen. Die Sprache, die Kultur, die Religion bauen die Mauer.
Es ist nicht so wichtig welche Sprache du sprichst und welche Musik du horst, am
Wichtigsten ist die Vereinbarung. Wenn wir uns mit dem Ausländer treffen, kennen
wir ihre Sprache, Kultur nicht, ob wir ihre Brauche lernen. Die Ausländer sind uch
die Menschen und wir müssen das beachten.
Co jadam w ciągu dnia.
Ich stehe täglich um sieben Uhr auf. Normalerweise esse ich zum Frühstück die Milchsuppe. Nach der Suppe trinke ich eine Tee. Ausserdem esse ich auch ein Brötchen mit Quark und Marmelade. Manchmal esse ich in der Schule Butterbrote. Nach der Schule gehe ich nach Hause. Zum Mittagessen bin ich normalerweise bei meiner Oma. Esse ich Tomatensuppe Kartoffeln, Hähncker, Gemüse und Salat. Ich trinke einen Kompott. Nachmittags esse ich gerne eine Scheibe Brot mit Butter, Wurst oder Käse.
Co mogę zrobić dla swojej przyszłości?
Ich bin sechzehn Jahre alt. Ich wohne in Polen, im Staat, der fast in der Mitte Europa liegt. Ich lerne im Lyzeum. Ich interessiere mich für den Komputer,die Musik,den Sport, die Geografie, die Geschiechte und die Touristik. Ich schwimme gut, spiele Basketball. Ich mag auch die Ausflüge ins Gebirge machen und ich habe die See sehr gern.
Wir reisen viel mit meinen Eltern. Wir haben schon zusammen viele wunderschöne Winkel unseres Staates und Nachbarländer besichtigt.
Aber es gibt schon viele Plätze und Leute (nicht nur in Europa), die ich nicht kennen gelernt habe und ich meine, dass ich sie kennen lernen soll. Ich will die große Kanion Kolorado in der Vereinigten Staaten sehen, ich möchte nach Japan fliegen und dort die orientalische Kultur zu bewundern.
Meine Träume und Absichten verlangen viel Geld. Deshalb muss ich gute Arbeitstelle finden, um gut zu verdienen. Nach meiner Meinung der Schulunterricht im Lyzeum ist eine Etappe zu meinem Ziel.
Auch heute muss ich an meine Zukunft denken. Zuerst muss ich viel lernen. Ich soll gute Noten bekommen und an den verschiedenen Wetbewerben teilzunehmen. Ich muss viele neue Sachen kennen lernen, damit mit großen Ergebnissen erwachsenes Leben anzufangen.
Außerdem muss ich Fremdsprachen lernen, besonders Deutsch und Englisch, weil jetzt Polen in die große Familie der europäischen Nationen, die seit 50 Jahren demokratische Länder bauen, beitritt. In Europa muss ich andere Menschen verstehen. Sehr wichtig ist auch die Arbeit mit dem Komputer. Jetzt hilft Elektonik die Menschen fast bei jeder Arbeit. Deshalb muss ich Informatik lernen.
In der Zukunft will ich an der Universität studieren. Aber bevor ich studieren werde, muss ich das Abitur machen. In diesem Jahr habe ich schon die Abiturfächer gewählt. Es gibt Polnisch, Mathe, Geschichte und Deutsch. Ich kaufe Magazienen für die jungen Menschen, die über die Reifeprüfung, das Studium und Karriere informieren. Das sind z.B:Cogito und Perspektywy.
Wenn ich schon immartikuliert werde, werde ich mich schon von Anfang an auf meinem Studium konzentrieren. Schon an der Uni muss ich kämpfen, um besser als die Anderen zu sein. Ich muss nicht nur fleißig an der Uni lernen, sondern auch andere Kurse besuchen. Wenn ich mein Studium mit dem Diplomexamen beende, möchte ich den Doktorgrad erwerben.
Obwohl im unseren Land auch die Akademiker arbeitslos sind, meine ich, dass ich mit der hohen Ausbildung mehre Chance haben werde. Ich soll nicht nur auf Glück warten, weil jeder seines Glückes Schmied ist. Ich glaube an mich, ich glaube an meine Zukunft. Ich mache alles, um mein Ziel erreichen zu können.
Das Fußball Spiel das ich letztens gesehen habe.
Das Fußball Spiel über ich schreiben möchte, fand statt im Juni 1999. Das war das Finale von der Champions League, zwischen Manchester United und Juventus Turin. Das Spiel wurde in Barcelona ausgetragen. Die englische Mannschaft hat sehr gut gespielt und gewann das Finale mit 2:1. Die Stürmer haben sehr viele atemberaubende Aktionen ausgespielt, aber leider nur zwei von dem endeten mit einem Tor. Der Torwart von Man Utd – Peter Schmeichel versetzte die Zuschauern mit wunderschönen abwehr Aktionen im Erstaunen. Auch die englische Abwehrleute spielten sehr gut und machten sehr viele Probleme den italienischen Stürmern. Aber, wie mann das von dem Resultat schließen kann, hat auch die italienische Mannschaft nicht schlecht gespielt. Die Stürmer von Juve haben auch ein paar gefährliche Schüsse in die Richtung von Schmeichel´s Tor abgegeben, aber nur einmal hat der englische Torwart nicht richtig aufgepaßt und dann ist es passiert, das 1:0 für Juve. Aber zum Glück haben sich die Spieler von Manchester zusamen genomen und schossen zwei Tore die ihnen den Pokal versicherten. Und endlich nach 15 Jahren hat wieder Manchester United die dreifache Krone gewonnen, das heißt die haben die Englische Meisterschaft, den Englischen Pokal, und die Champions League gewonnen. Das war der wichtigster Moment im Leben nicht nur den Spielern aber auch von dem Trainer Alex Ferguson, der die Mannschaft zu solchen Erfolg brachte.
Das war also das Fußball Spiel das ich letztens gesehen habe und das mir am meisten gefallen hat.
Das Geld ist das wichtigste Wort
Wir alle wissen, da- das Geld wichtig ist. Das Geld ist das wichtigste Wort der Welt. Aber, ob das Geld die Welt regieren? Man kann sagen, da- die Welt sich von Geld leiten lä-t. Viele Menschen in meiner Stadt werden am Sonntag arbeiten. Der Sonntag ist ein Tag, in dem die Eltern mit Kindern sprechen sollen, oder auf eine Reise hinter die Stadt fahren. Einige Leute werden ihre Kinder vergessen, und sie fühlen sich nicht lieben. Diesen Kinder werden often die Quatsch gemacht z.B. sie rauchen Zigareten, trinken Alkohol, und manchmal nehmen sie Drogen. In der heufigen Welt mu- man für alles bezahlen, was uns nicht gehört. Wenn man Einkäufe macht, mu- man Geld herausgeben.
Man mu- auch alle Rechnungen bezahlen, wenn man in einem Haus wohnen will. Wenn man viel Geld hat, dann man sagt, da- dieser Herr reich ist und kann alles haben, was er will. Das Geld entscheidet immer wieder u:ber die Zukunft des Menschen.Wenn man nicht so reich wie Andere ist, kann man die gewünschte Ausbildung nicht bekommen. Es gibt auch immer wieder den Streit um Geld z.B. "warum habe ich nicht so viel Geld wie andere Leute, obwohl ich auch sehr viel arbeitete?". Auch in der Politik geht es um Geld. Wenn man z.B. Parlamentwahlen gewinnen will, mu- man wirklich viel Geld haben, um eine gute Wahlkampagne zu führen. Es gibt solche Situationen, wenn man viel Geld unter den Tisch bezahlen mu-, um einen guten Vertrag zu bekommen. Das Geld kontroliert auch die Wirtschaftssituation vieler Länder. Wenn ein Land viel Geld hat, dann herrscht gute Konjunktur und das Land ist hochentwickelt z.B. EU-Länder, aber z.B. die Länder in Afrika sind nicht so reich und ihre Situation ist schlecht. Diese Länder haben es schwer, ein normales Leben zu führen.
Das Problem des XX Jahrhunderts – Staus
Wir werden täglich von überall mit Meldungen, wie: "auf der A3 sollten Sie mit Behinderungen rechnen" oder "aufgrund der Renovierung der Straße wird auf der A1 zwischen Wien und Salzburg die rechte Fahrspur gesperrt", zugeschüttelt. Jeder kennt es. Das Radio, das Fernsehen und auch das Internet berichten darüber, doch wo kommt es her. Ich meine, wie kommt es zu Staus? Das Problem betrifft alle Menschen. Sowohl die Jugendlichen, die gerade den Führerschein gemacht haben, als auch die Erwachsenen, bei denen das Fahren zu einer alltäglichen Sache wurde. Der Verkehr ist DAS Problem des XX Jahrhunderts. Es hat alles damit angefangen, als in der Steinzeit das Rad erfunden wurde… . Das könnte man die Urursache nennen. Jetzt aber ernsthaft. Wo oder vielleicht lieber wie kommt es zu den Staus und langen Wartezeiten an den Grenzübergängen? Ursachen gibt's ja eine ganze Menge: viele Autos, schlechtes Straßennetz, Baustellen, strenge Zollvorschriften. All das sind die Auslöser für die langen Schlangen auf den Autobahnen und an den Grenzen. Was können wir dagegen machen? Tja, wir können z.B. weniger befahrene Nebenstraßen in unsere Fahrtroute einschließen, oder wir können die Benutzung des Autos ganz aufgeben und sich mit der Bahn fortbewegen. Für diejenigen, die ihr Auto nicht einfach in der Garage stehen lassen können, gibt es die sogenannten Autoreisezüge. Durch das Abweichen von den meistbefahrenen Straßen und Autobahnen bleibt nicht nur uns, sondern auch denen, die keine andere Alternative hatten, der Ärger erspart. Tja, und die langen Wartezeiten? Da können wir auf versuchen, wenn's nicht gerade zu umständig ist, die Grenze in kleineren, weniger bekannten Orten passieren. Das Problem der Warteschlangen wird aber bald in ganz Europa zur Geschichte gehören. Zwischen den 15 Mitglieder der EU sind die Grenzen schon geöffnet und, wenn auch wir (wie geplant) in Jahr 2006 der Europascher Union beitreten und dadurch die Anzahl der Sterne erhöhen, wird auch für uns das Reisen (zumindest in den Westen) leichter und schneller, denn die Geschwindigkeit spielt in unserer Zeit eine sehr wichtige Rolle.
Das war der Tag, den ich nie vergessen .
Das war vorjarich , 25. March. Schon am fruhen Morgen , als ich erwacht bin, wusste ich, dass mich schwer und sehr nervos Tag gewartet habe. Ich habe auf dem Wecker geguckt, das war 6 Uhr. "Ist sehr fruh- habe ich gedacht- Ich muss schlafen. Heute habe ich eine Fahrprufung." ich habe weiter schlafen probieren. Aber ich bin sehr nervos gewesen. Meine Mogen hat mir geschmerzt. Ich habe aufgestanden , anzogen, in Bad gewachsen und mit meine Hund gegangen. Ich habe kein Frustuck gegessen. Ich konnte nicht vergeschmuckt werden. Um 10 nach 8 bin ich auf Busthaltstele gegangen. Um 9 uhr ist Fahrprufung begonnen, aber ich bin dort halb Stunde vor gewesen. Ich bin mit weiBe Nissan Micra gefahren. Ich habe viel Angst gehabt. Aber Alles sind gut gewesen und ich muss nicht keinen Manover zwei mall gemacht haben. Nach mir ist 6 Frauen und 10 Manner und naturlichich habe erste Fahrprufung abgelagen. Die zweite Prufung auf der Stadt hat um 11 Uhr angefangen. Die Liste hat scon nicht gebunden. Die Frau ist erst gefahren. Sie und zwei nachts Person haben abesagt. Ich habe am schlesten Gedachte gehabt. Ich habe gesagt-"Łukasz, du muss ruhe sein. Du muss diesen Prufung ablegen!" Ich habe das gesagt und das gemacht. Wenn ich habe auf dem Prufungwagen ausgesiegen, ich habe gewuBt, dass ich habe das hinter mir gehabt. Ich bin sehr glucklich, frohlich und ich mochte gelachen habe. Gleich ich habe zu meine Vater angerufen und habe gesagt-" Vater ich habe Fahrprufung abgelagen, mit ohne Problem", " Ich bin stolz mit du"-hat mein Vater geantwort. Das war der Tag, den ich nie vergessen. Das war mein am besten Tag in meine Lebe.
Das Wohnen in einer kleinen Stadt.
Das Wohnen in einer kleinen Stadt hat eigene Nachteile und Vorteile. Die Bewohner kleiner Städten und Dörfern schätzen die Ruhe und die frishe Luft. Leider gibt es auch negative Seiten, zum Beispiel: man hat Probleme mit Ausbildung, denn es gibt hier keine Universitäten und keine Hochschulen. Man mu- dann oft in die weit liegenden Gro-städte fahren. Au-erdem wohnen hier wenige Leute, fast alle kennen sich und kritisieren sich miteinander. Die Leute sind neugierig und mögen klatschen. Man mu- ständig darauf aufpassen, was man tut, weil aus einem harmlosen Ding eine gro-e Affäre herauskommen kann. Eine positive Seite des Wohnens in einem kleinen Ort ist geringer Stra-enverkehr, keine Staus, es ist leicht einen Parkplatz zu finden und man kann sich nicht verlaufen. Obwohl in solchen Städtchen keine Kinos, keine Theater und Ausstellungen gibt, kann man doch andere Unterhaltungsmöglichkeiten finden.
Der Stoffwechsel
Der Stoffwechsel ist die wesentliche Funktion der lebenden Materie; auf ihm bauen alle anderen Lebenseigenschaften auf.
Der Stoffwechsel (Metabolismus) ist die Gesamtheit aller chemischen, physikalischen und enzymatischen Stoffumwandlungen in lebenden Organismen. Er umfasst:
- die Aufnahme von körperfremden Stoffen,
- den Aufbau körpereigener Stoffe (Assimilation)
- ihren Umbau (Umbildung) zur Neubildung von Substanzen, die als Reserven gelagert (gespeichert) oder zum Wachstum oder zum Ersatz abgenutzter Teile verwendet können
- den Abbau von zelleigenen Stoffen (Dissimilation) zur Energiegewinnung und
- die Ausscheidung (der Stoffwechselprodukte).
Das Kernstück des Stoffwechsels ist der Zwischenstoffwechsel. Es ist der Teil des Stoffwechsels, der zwischen der Aufnahme eines Substrates und der Ausscheidung des daraus entstehenden Endproduktes liegt. Substrataufnahme und Endprodukt-ausscheidung werden häufig als äusserer Stoffwechsel bezeichnet. – Der Intermediär-stoffwechsel läuft in der Zelle ab. Das Substrat wird dabei nicht sofort und direkt in das Endprodukt umgewandelt, sondern durchläuft vorher eine Kette von Zwischenprodukten. Im Stoffwechsel laufen abbauende, energieliefernde Prozesse (katabole Bahnen) neben aufbauenden, energieverbrauchenden Vorgängen (Biosynthesen oder anabole Bahnen) ab. Beide Prozesse sind über das ATP eng miteinender verknüpft. Eine strenge Trennung von Betriebsstoffwechsel (der sich mit dem Umsatz der Nahrungsstoffe zur Betriebserhaltung beschäftigt) und dem Baustoffwechsel (der sich mit der Synthese der Baustoffe des Körpers befasst) ist deshalb nicht möglich. – Ein besonderer Teil des Stoffwechsels ist der Energiestoffwechsel.
Diana- mein Vorbild
Vor 21 Jahren kannte niemand die huebsche, schueterne und als Kindergaertnerin arbeitende Lady Diana Spencer. Erst als sie sich mit dem britischem Tronfolger traf wurde es um sie laut! Es gab eine wunderschoene Hochzeit und als bekannt wurde das Diana schwanger ist sollte das Glueck der beiden perfekt sein! So war es aber leider nicht. Sie lebte in Einsamkeit und wurde nie ganz von der Koenigsfamilie akzeptiert.Als dann auch bekannt wurde das ihr Mann sich mit seiner vorigen Freundin Kamila traf zerbrach die Liebe in tausend Stuecke.Obwohl sie sich nicht scheiden wollte, tat sie es durch den Drang der Famielie. Sie behielt den Prinzessintitel und das Sorgerecht fuer die Kinder. Doch ihr Traum war es die Koenigin der menschlichen Herzen zu sein. Und das gelang ihr auch! Sie stellte die Kolektion ihrer Kleider zur Aktion und der Gewinn wurde fuer karitative Zwecke beugeschteuert. Ohne Hemungen ung Angst reichte sie ihre Hand den Aids-Kranken und Menschen die durch das Schicksal nicht verschont blieben. Sie besuchte Laender die mit Minen uebersehen wahren. Sie wurde niemals dazu gezwungen, sie tat es aus eigener Initiative. Sie war einfach ein wunderbarer Mensch, dem das Leiden des anderes Menschen nicht egal war. Sie starb wie sie lebte- im Licht der Reflektoren! Bei ihrem Begrebnis waren Milionen von Menschen und Paparazzis. Sie war und ist mein Vorbild.
DIE FREUNDSCHAFT
Die Freundschaft ist für mich sehr wichtig. Ein Freund, ein guter Freund, das ist das schönste, was es auf der Welt gibt. Die wahre Freundschaft ist ein sehr schönes Gefühl. Meiner Meinung nach braucht jeder Mensch einen Freund, aber nicht jeder Mensch eignet sich dazu, ein Freund zu sein. Der Freund, das ist ein Mensch, auf den man sich verlassen kann. Ein guter Freund soll treu sein. Ich finde, dass es nicht so wichtig ist, ob er viel Geld oder nicht hat. Egal, ob er ein Junge oder ein Mädchen ist. Hochhurers ist für mich Innere des Menschen. Ich finde, Freundschaft beruht auf Gegenseitigkeit. Und gleiche Denkweise ist auch wichtig.
Meine beste Freundin heißt Iza. Sie ist 18 Jahre alt. Sie hat 3 Schwestern. Wir kennen uns seit 4 Jahren. Wir besuchen zusammen das Lyzeum. Iza ist mittelgroß, sehr schlank und hat langes schwarzes Haar und blaue Augen. Iza hat schöne Figur. Alle finden sie nett. Wir verstehen uns sehr gut. Sie steht zu mir, mit mir geht sie durch dick und dünn. Man sagt: In der Not spürt man den Freund. Ich stimme damit überein. Ich kann mich auf Iza immer verlassen. Ich kann mit ihr reden. Wir plaudern viel. Wir sprechen über dieses und jenes. Wir haben gemeinsame Bekannte, mit denen wir viel Zeit verbringen. Ich sage ihr verschiedene Sachen, deshalb muss ich zu ihr Vertrauen haben. Ich weiß, dass Iza dichthält. Sie hält immer das Wort. In unserer Freundschaft kommt es sehr selten zu Konflikten. Iza ist sehr begabt. Sie schreibt Gedichte. Ich würde jedem eine so gute Freundin wünschen.
Es ist schwer zu sagen, was für Leute ich nicht mag. Vor allem sind das die Leute, die viel Lärm um nichts machen. Das geht mir auf die Nerven. Ich mag es nicht, wenn jemand etwas weitererzählt, was ist perso:nlich finde. Solcher Mensch ist ein Plappermaul.
Die Jahreszeiten
Es ist allgemein bekannt, dass es vier Jahreszeiten gibt (d.s.: Frühling, Sommer, Herbst und Winter).
Ich vertrete die Meinung, dass sie alle etwas Beeindruckvolles mitbringen.
Die erste Jahreszeit ist Frühling, nach dem Kalender beginnt er im März.
Der Schnee wird weich, es taut der Teich, lang wird der Tag. Wann ist das? Sag! – Herman.
Es ist noch kalt, aber der Schnee taut schon. Es wird immer wärmer, es gibt weiße Wolken und blauer Himmel, die Tage werden länger, die Tagestemperaturen sind über Null. Die Blumen blühen auf, die Vögel kommen von den warmen Länder zurück.
Von Zeit zu Zeit hört man, dass die Jahreszeit, die Zeit der Verliebten ist.
Tage der Wonne, kommt ihr so bald? Schenkt mir die Sonne, Hügel und Wald? – Goethe, Frühzeitiger Frühling.
Die nächste Jahreszeit ist der Sommer.
Die Sonne glüht, die Blume blüht, das Korn wird voll. Wann ist das wohl?- Herman.
Das ist die Zeit des Urlaubs, der Freude und Freiheit. Die Tage sind lang, es ist warm, die Temperaturen schwanken zwischen 20 – 30 Grad im Schatten, man kann sich erholen, gewöhnlich ist das Wetter schön, man kann also wandern, schwimmen und reisen. Sommerzeit ist Ferienzeit!. Ich erlebe und genieße Sommer immer mit allen Sinnen. Ich muss zugeben, dass der Sommer meine Lieblingsjahreszeit ist. Man kann endlich mehr Freizeit haben und dann gehe ich mit meiner Clique in die Disco, Kino usw. Ich würde gerne ein Stückchen vom Sommer bewahren, einen Hauch von ihm retten.
Danach kommt der Herbst und er beginnt im September. Das Feld ist leer, Es regnet sehr, die Erde ist nab. Sag! Wann ist das?- Herman.
In dieser Jahreszeit beginnt das Schuljahr. Die Tage werden immer kürzer, das Wetter ändert sich sehr oft, die Blätter fallen auf den Boden und haben die herrlichsten Herbstfarben, sehr oft gibt es Regenwetter, oft weht der Wind. Die Tage werden trübe, monoton. Das ist die Erntezeit. Die Vögel fliegen in die wärmen Länder.
Am 21. Dezember kommt der Winter.
Die Felder sind weiß, auf Flüssen Eis, es weht der Wind. Wann ist das, Kind?- Herman
Es wird immer kälter, die Bäume, Wälder, Gebirge und Häuser sind oft mit Schnee bedeckt. Die Temperaturen sinken sogar bis zwanzig Grad unter die Null. Die Kinder bauen Schneemänner, laufen Schi, Schlittschuh, rodeln. Der Winter ist die Jahreszeit des Wintersports. Die Natur sieht märchenhaft aus, es geht mit großen Schritten auf Weihnachten zu, es herrscht eine wunderbare Stimmung, alle warten auf die Bescherung und auf paar Tage Ferien.
Die Messe (targi)
Auf den Messen aller Welt treffen sich die Kaufleute und andere Interessenten um Wirtschaftskontakte anzuknüpfen. Hier kann man Firmen vieler Branchen kennenlernen, sich mit ihrem Angebot vertraut machen, die vorbereiteten Vertrage abschließen. Für die Geschäftsleute sind aber die Messen nicht nur ein Handelsplatz. Mit der Zeit wurden sie zu einem wichtigen Informationszentrum. Die Messen als ein Marketingsinstrument, haben vor allem für die mittelstandischen Unternehmen große Bedeutung. Die Teilnahme an Messen gibt ihnen die Chance, in den ausländischen Markt einzusteigen, oder die Firmenposition auf dem Markt zu festigen. Auf der europäischen Messekarte ist Deutschland das Messeland Nummer eins geworden (günstige geographische Lage mitten im Kontinent). Von etwa 150 international bedeutenden Messen finden über 2/3 in Deutschland statt. Wundern kann man sich nicht, weil die Tradition der deutschen Messen sehr alt ist.
Die Ursachen der Konflikte
Welche Ursachen haben gegenwärtige Konflikte? Beschreiben Sie dieses Problem anhand konkreter Beispiele.
In userem Zeitalter gab es viele Konflikte, die sich in unser Gedechnis eingeprägt haben.
Die Ursachen liegen in unserer schwachen, menschlichen Natur. Eine davon ist Machtgier, die im Jahr 1933 Schicksal von mehreren Milionen Leuten bestimmt hat, als Hitler zum Diktator gewählt wurde.
Er hatte eine Vision. Eine Vision von einer Weltmacht, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat. Er wollte ein Land erschaffen, das sich vom Atlantik bis zum Ural ziehen sollte.
Es brach der II. Weltkrieg aus und es began das Masaker der Juden.
Der nächste Beispiel ist "Napster". Napster ist ein Komputerprogramm, der es ermöglicht, dass die Internet Benutzer sich gegenseitig mit Musik austauschen können.
Musikbands und einzelne Musiker, wie zb. Metallica, Phil Collins, Silverchair oder R.E.M., haben sich vereinigt um gegen den Erfinder des Programmes zu kämpfen. Nach mehrmonatigem Verfahren haben die Musiker gewonnem und Napster musste für ein Paar Monate geschlossen werden. Alle Dateien von Klägern wurden gelöscht.Jetzt kann man keine Metallica oder Phil Collins Dateien mehr finden. Man wusste nicht sorecht worum es ging und man kamm zum Entschluss, dass die Werbekampagnien von den Bands nicht soviel Geld einbrachten, wie es man sich erwünscht hat. Denn, warum sollte man sich eine CD kaufen, wenn man sie biliger Runterladen kann?
Man kann nur zu einem Entschluss kommen, dass die wichtigsten Konfliktauslöser, Macht und Geldgier sind.
Ich hoffer das das nächste Jahrhundert von Konflikten verschont bleibt.
Diese Nacht war nicht zum Schlafen da
Über die Mauer hinweg lächeln sich ein Junge und ein Mädchen freundlich an. Ein Wahlplakat der Berliner SPD im Dezember 1988. Überschrift: "Berlin ist Freiheit". Die nächste Generation soll die Trennung überwinden – das war die Botschaft dieses Bildes. Manche Leute schüttelten den Kopf über so viel Fantasie, viele kritisierten das Plakat. Es war damals einfach unvorstellbar, dass von heute auf morgen die Mauer nicht mehr existieren sollte. Fast 30 Jahre lang hatte sie unser Leben in Berlin geprägt! Die Mauer hatte nicht nur eine Stadt in zwei Hälften geteilt: Sie hatte Familien zerrissen, Ehepaare getrennt und Kontakte zu alten Freunden abgeschnitten – sie ging mitten durch das Herz der Berliner. Wer in Berlin wohnte, der hatte sich schon daran gewöhnt, nicht ohne weiteres in die Umgebung fahren zu können, der hatte gelernt, dass es einfacher war, nach Mallorca zu reisen als an den Müggelsee, obwohl der nur ein paar Kilometer entfernt war. Seit dem Bau der Mauer 1961 hatten die Deutschen auf diesen Tag gewartet, und plötzlich war er da.
Wir alle mussten die neue Situation erst sinnlich erfahren. Als man in der Nacht vom 9. zum 10. November 1989 die ersten Bilder von der Grenzöffnung im Fernsehen sehen konnte, waren schon Tausende von Berlinern aus beiden Teilen der Stadt zu den Grenzübergängen losgezogen: Jeder wollte es selbst sehen, das Unglaubliche. Unbeschreibliche Szenen spielten sich nach der Grenzöffnung am Kontrollpunkt Invalidenstra-e ab: Die Menschen applaudierten stürmisch, stie-en mit Rotkäppchen-Sekt auf die neuen Besuchsmöglichkeiten an und bewarfen die Trabbis mit Blumen. Viele Ost-Berliner weinten hemmungslos vor Freunde, nachdem sie die Grenze überschritten hatten. Nach kurzer Zeit war der Kontrollpunkt von Menschen überschwemmt. Es war eine Stimmung wie auf einem Volksfest, eine Stadt lag sich in den Armen. Hier zeigte sich: Niemand hatte sich wirklich mit der Mauer abgefunden.
Diese Nacht war nicht zum Schlafen da. Ich bleib bis zum Morgengrauen am Kontrollpunkt und sprach mit den Berlinern aus dem Osten. Viele waren wieder auf dem Heimweg, nachdem sie aus Neugier mitten in der Nacht schnell mal zum Ku'Damm gefahren waren. Dann kamen die ersten West-Berliner aus dem Ostteil der Stadt zurück: Sie hatten auf dem Alexanderplatz gefeiert. Wildfremde Menschen, aber auch Familien, die sich seit Jahren nicht mehr gesehen hatten, lagen sich in dieser Nacht jubelnd in den Armen. Der Slogan "Berlin ist Freiheit" war jetzt keine Fantasie mehr, sondern Wirklichkeit.
Dzień powszedni – wypracowanie.
Mein Alltag
"Geben wir zu, wir sind auf jede Überraschung vorbereitet, nur die alltäglichen Dinge brechen über uns herein wie Katastrophen." – Stanisław Jerzy Lec.
"Alles hat seine Stunde, für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: … eine Zeit zum Lachen, … eine Zeit für den Tanz, … eine Zeit zum Umarmen, … eine Zeit zum Reden, … eine Zeit zum Lieben …"- Kohelet
Jeder von uns macht etwas ganz anderes, das hängt vom: Wohnplatz, von den Interessen und von der Persönlichkeit ab. Jeder hat eine eigene Interessen und in jedem Moment kann er sie ändern. (so ein Mensch kann umziehen um besser zu verdienen).
Stellen Sie sich vor, wie würde unser Planet aussehen, wenn alle das selbe machen. Meiner Meinung nach würde die so eine Welt sehr langweilig sein.
Es gibt verschiedene Tage, manche sind anstrengend und müde und andere ganz im Gegenteil: toll und herrlich. Wir sind schon an solche Dinge gewöhnt.
Ich bin noch Schüler, der letzten Klasse der Oberschule und dann will ich studieren.
"Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann" – sagte Marie von Ebner – Eschenbach.
Meine Tage sind ähnlich und werden noch einige Zeit ähnlich sein.
Wenn man Schüler ist, muss man lernen, aber von Zeit zu Zeit hat man Freizeit und dann gehe ich in eine Disko, Kino oder Pizzeria. Man sollte jeden Augenblick im Leben genießen.
Jeder von uns hat eine eigene Beschäftigung und es gibt auch Menschen, die alles machen (auch das was sie nicht mögen) um die Zeit totzuschlagen, statt die Zeit eigenem Vergnügen zu widmen. Man sollte die Zeit nicht verschwenden, denn Zeit ist Geld.
In meinem Alltag mache ich viele und verschiedene Dinge.
In diesem Jahr werde ich Abitur bestehen, also mein Alltag sieht ähnlich aus. Ich will mit Erfolg die Reifeprüfung bestehen und darum, lerne ich wie möglich jeden Tag etwas anderes: Deutsch, Polnisch, Geografie (denn gerade die Fächer werde ich ablegen).
Aus diesen und anderen Gründen habe ich dieses Jahr nicht zu viel Zeit, wie früher.
Natürlich, wenn ich nur gebüffelt hätte, wäre ich schon tot oder kaputt sein und darum, wenn ich etwas Zeit habe (und nichts Wichtiges auf den nächsten Tag vorzubereiten habe, dann gehe ich irgendwohin mit meiner Clique.)
Ich muss zugeben, dass Frühaufstehen blöd ist. Meistens nach dem Aufstehen gehe ich ins Bad, wasche mich, kämme mir die Haare und dann ziehe ich mich an. Ich esse das Frühstück und gehe in die Schule. Um etwa 14 Uhr bin ich schon zu Hause und esse zu Mittag. Wenn ich Lust habe, esse ich das zweite Gericht um 17 Uhr. Zwischen dem ersten und zweiten Gericht mache ich meine Hausaufgaben, lerne, gehe mit meinem Hund spazieren. Danach muss ich nur lernen, ich soll keine andere Sachen machen, ich muss nicht aufräumen, reinigen; ich habe fast keine Pflichten zu Hause.
Mehr Freiheit und Freizeit habe ich am Wochenende. Freitags, sonntags und samstags mache ich alles, worauf ich Bock habe (und wenn das Wetter schlecht ist, sitze ich einfach zu Hause, denn in meiner Stadt gibt es leider nicht zu viele Möglichkeiten Freizeit zu verbringen). Da mache ich immer etwas Sinnvolles, was mir Spaß macht und zugleich sehr belehrend sein kann.
Für Langeweile habe ich keine Zeit und immer habe ich gute Ideen. Es ist wichtig, dass wir unserem Alltag beeinflussen können (wenn es möglich ist).
Ein schöner Tag
Es war ein Sonntagmorgen. Und wie jeden Sonntag machten wir auch an diesem Tag einen Ausflug. Ich stand um sechs Uhr auf. Ich duschte mit der Lichtgeschwindigkeit. Dann spülte ich den Kaffee die Kehle runter. Die Zeit drängte, also beeilte ich mich. Ich wollte schleunigst aus der Stadt raus, an die frische Luft, die so wohltuend für meine Kinder war. Ich fuhr den Wagen aus der Garage. Und schon waren wir auf dem Weg ins Blaue. In der Hoffnung, dass dieser Sonntagausflug zu einem entspannenden Treffen mit der Natur wird, lenkte ich das Auto. Leider irrte ich mich und schon bald stoßen wir an den ersten Stau an. Es wurde immer heißer im Wagen, doch ich wollte den Motor nicht abschalten, denn die Schlange konnte sich jeden Moment weiterbewegen. Mein kleiner Sohn Till fing an zu weinen. Ich konnte es gut verstehen und wenn ich so klein, wie er wäre, würde ich es auch tun. Meine Frau, die neben mir saß, wurde immer mehr nervöser, denn sie konnte nichts dagegen unternehmen. Sie konnte weder den Stau auflösen noch das Kind stillen. Zum Glück dauerte der Stau nur eine halbe Stunde. Die Freude kam aber zu früh, denn die nächste Schlange war schon bald zu sehen. Meinem kleinen Till war's zu viel. Er fing an zu brüllen und nichts konnte ihn wieder beruhigen. Ich hatte es auch schon satt. Ich bewilligte eine Pause. Ein stilles Plätzchen und vielleicht ein kühles Bier war das Mindeste, was ich brauchte. Schon bald hat sich es herausgestellt, dass unser ganzer Proviant durch die Hitze verdorben war. Wir entschlossen uns also in ein Lokal, der glücklicherweise in der Nähe war, zu gehen. Der Raum war aber so voll, dass man darin kaum atmen konnte. Daraus ließ sich schließen, dass das Warten auf das Essen eine Ewigkeit dauern würde. Und so viel Geduld hatte ich wirklich nicht. Ich fuhr den Wagen in die freie Natur. Dort an dem Waldrand ließen wir uns nieder. Im Auto war noch Obst, das durch die Hitze nicht kaputt ging. Gleicht, nachdem wir aus dem Wagen stiegen waren, wollten die Kinder mit mir spielen, doch ich war so erschöpft, dass ich mich hinlegte und schlief sofort ein. Meine Frau hat darauf geachtet, dass mich die Kinder stören. Sie wusste nämlich, dass die Heimfahrt nicht nervenfrei verlaufen wird.
Erziehung zur Demokratie
Die erziehung zur Demokratie beginnt in der Familie und in der Schule. Wie kann mann zur Demokratischem verhalten erziehen?
Was ist eigentlich Demokratie?
Das ist eine form von einem Statts System indem die mehrheit der Bürger das Wort haben, zb. bei Wahlen wird durch die mehrheit der Stimmen entschieden. Es Hei-t aber auch das auf den Bürgern eine hohe verantwortung lastet. Jeder Bürger der über 18 ist kann an den Wahlen teilnehmen und hat die möglichkeit an dem Politischem Leben der Nation teilzunehmen.
Angesichts des Aufsatz Themas kann mann Schlüsse ziehen dass mann zum Demokratischem Leben nicht in der Schule vorbereitet wird, sondern zu Hause bei der Familie. Bei sehr vielen Teenagern über all auf der Welt werden vorschriften gemacht um die Kinder fürs Leben gut zu vorbereiten. Die Eltern lassen ihren Kindern bei vielen situationen freie Hand um ihnen mehr freiraum zu schaffen. Die Kinder müssen sich den Kopf zerbrehen um über eine falsche dezision nachzudenkem und wie mann aus dem schlamassel wieder rauskommt. Nicht viele Jugendliche denken and die Konsequenzen einer schlechten Handlung, doch das ist die korekte einstellung f ürs Leben. Denn auch unsere Eltern werden irgendwann Sterben und dann werden wir die Konsequenzen auf unserem Rücken fühlen müssen. Das Schutz Schild das unsere Eltern für uns Aufstellen wird keine Energie mehr haben um uns zu Schützen. Das ist die Harte realität die irgend wann auf uns zukommen wird. Also deswegen sollten unsere Eltern uns mehr Freiraum machen um uns für das Leben vorbereiten.
Ich denke dass die Schule uns nicht für die Demokratie vorbereitet. Der normale Schul altag, dass ist nichts besonderes. Mann geht in die Schule, von irrgendeiner vorm von Demokratie habe ich noch nie ein Wort gehört.
Das einziege Demokratiesche an unserer Schule sind die (samorz±d) wahlen. Ich bin zu verschiegenen Schulen in der vergangenhei gegangen, doch dort konnte ich nichts Demokratisches erkennen. Manchmal frage ich mich ob die Schulen uns etwas nütliches lehren, aber auf diese frage kriege ich nie eine ehriche Antwort.
Handys
Am anfang der neunziger Jahre kamen die ersten Handys auf den Markt. Sie waren sehr teuer und sehr gro- so dass nicht jeder sich so ein Telefon kaufen konnte. Jetzt auf dem (schyłek) des XX Jahrhundert sind die kleinen Handys sehr beliebt und jeder kann sich ein Telefon leisten. Się kosten manchmal fast garnichts oder es ist eine symbolische summe fur die mann sich so einen schiken Handy kaufen kann. Ich glaube dass die Handys jetzt "in" sind und es gibt fiele vorteile und nachteile vom besitz eines Telefones. Mich ergärt es wenn jemandem ein Telefon in den Schulstunden oder im Kino Klingelt. Der hohepunkt ist wenn einem "Geschaftsmann" das Telefon im Theater Klingelt. Wenn mann mit dem Auto fahrt und mit jemandem durchs Telefon direkt redet kann es zu einem unfall kommen. Das sind die Hauptnachteile die ein Handy mit sich bringt, aber es gibt auch vorteile von den kleinen kompakt- Telefonen. Der grö-te ist das mann immer erreichbar ist und mann hat immer die gelegenheit mit anderen Leuten uber etwas plaudern. Der zweite ist es das mann Kurznachrichten, sogenante SMS, schreiben kann. Wenn mann bei IDEA angemeldet ist kostet so ein SMS 29 gr. Und das kann manchmal billiger sein als ein normales gespräch zu fuhren. Zum schluss möchte ich noch sagen dass als ich zuletzt in Deutschland war, habe ich festgestellt dass dort eine grö-ere konkurenz herscht und dort die Telefonate fiel billiger sind als bei uns in Polen. Ich glaube dass das die wichtigsten vor und nachteile von einem Handy sind.
Liebe und Freundschaft
"Von allen Gefühlen sind Freundschaft und Liebe die schönsten und wertvollen. Begründen Sie die Richtigkeit dieser Feststellung aufgrund Ihrer eigenen Erfahrungen"
"Ich sehne mich immer nach dem Alleinsein, aber bin ich allein, bin ich der unglücklichste Mensch" so hat irgendwann ein österreichischer Schriftsteller, Thomas Bernhart, gesagt.
Alle möchten ab und zu allein sein, aber weil der Mensch ein gesellschaftliches Wesen ist, haben wir in Kürze Sehnsucht nach den Leuten – besonders nach den Freunden.
Katzenbeu hat die Freundschaft "die Blüte eines Augenblicks und die Frucht der Zeit" genannt. Ich denke ähnlich.
Die Freundschaft ist neben der Liebe das schönste Gefühl, aber sie braucht Zeit um sich zu entwickeln. Meines Erachtens nach kann sie nicht (im Gegensatz zur Liebe) von einem Tag auf den anderen entstehen.
Es ist allgemein bekannt, dass wir nicht alle Leute Freunde nennen. Der Freund ist eine besondere Person, die uns ohne viele Fragen verstehen kann. Der Freund ist auch die Person, die immer helfen kann, wenn wir es brauchen. Er geht mit uns durch dick und dünn.
Das bekannte Sprichwort sagt doch "Freunde erkennt man in der Not"
Einen Freund möchte jeder haben und jeder möchte auch ein Freund sein…
Ich habe meine beste Freundin noch in der dritten Klasse der Grundschule kennen gelernt und obwohl wir das nicht vorhatten, gehen wir immer zusammen in dieselbe Schule.
Dies hat dazu beigetragen, dass wir uns schon seit etwa zehn Jahren kennen und immer besser uns verstehen, obwohl wir verschiedene Charaktere haben – es scheint kein Zufall zu sein, dass man sagt: "die Gegensätze ziehen sich an"
Man sagt, dass dieses Sprichwort auch die Liebe betrifft.
Ich weiß leider nicht, ob das richtig ist, weil ich meiner Liebe noch nicht begegnet bin. Trotzdem kann ich nicht leugen, dass die Liebe ein wunderschönes Gefühl ist.
Die Liebe ist schon seit Ewigkeit ein wichtiges Problem für die Leute – sind deshalb darüber so viele schöne, leider auch tragische Gedichten und Erzählungen geschrieben worden.
Liebe hat die besondere Gabe, Freude und Traurigkeit zu verbreiten.
Sie greift unser Gefühl an und wirkt an den Sinnen…
Die Leute schwärmen sehr oft von ihr und sie kommt ohne um die Erlaubnis zu bitten wenn sie will…
Manche sagen, die Liebe macht blind, sie lenkt vom Denken ab, von Werten die immer Bestand haben – wie zum Beistpiel, die guten Noten in der Schule oder der Abschluss des Studiums… aber ich glaube, die wirkliche Liebe macht sehend – der Mensch fängt an das Schöne in täglichem Leben zu erblicken, er wird selbstsicherer, mutiger und freundlicher für die Umgebung.
Manchmal ist es so, dass wir selbst nicht wissen, ob das schon die Liebe oder noch nicht ist, wir fühlen nur, wie das Herz schneller schlägt…
Niemand kann einem anderen genau sagen, was die Liebe eigentlich ist – "denken ist wundervoll, aber noch wundrvoller ist das Erlebnis" (Oscar Wilde)
Leider, obwohl wir Leute auf Schritt und Tritt treffen, ist es nicht so leicht einen wahren Freund oder die wirkliche Liebe zu finden.
In der Bibel (Buch Kohelet) steht "alles hat seine Stunde, für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es bestimme Zeit: …eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für den Tanz (…) eine Zeit zum Reden (…) eine Zeit zum Lieben"
Das lässt die Hoffnung haben, dass wir alle irgendwann das besondere Gefühl kennen lernen.
Obwohl wir die Freundschaft und die Liebe, meiner Meinung nach, als Geschenkt bekommen, müssen wir uns um sie kümmern und das nicht nur dann, wenn wir Sorgen haben, aber auch im Alltag, weil wie S.J. Lec gesagt hat "wir sind auf jede Überraschung vorbereitet, nur die alltäglichen Dinge brechen uns herein wie Katastrophen" Also wenn die Not die Freundschaft prüft so kann der Alltag sie töten.
Liebe und Freundschaft sind die Schätze, um den es sich lohnt zu kämpfen…
Es unterliegt, meiner Ansicht nach, keinem Zweifel, dass diese Gefühle am schönsten und am wertvollsten sind und ich bin sicher, dass die meisten Leute ähnlich denken.
Main Tagesablauf
Jch stehe um sechs Uhr an. Jch gehe ins Bad wasche mich und putze mir die Z(a:)hne. Dann ziehe ich mich an. Die Mutter bereitet das Fr(u:)hst(u:)sk vor. Jch esse ein K(a:)sebrot und ein Ei und trinke ein Glas Tee. Um halb acht verlesse ich das Haus. Jch nehme den Bus um zwanzig vor acht. Der Unterricht f(a:)ngt um 8 Uhran. Jch habe Biologie, Deutsch, Englisch, Polnisch und Sport. Jch blaibe in der Schule f(u:)nf Stunden. Nach dem Unterricht fahre ich mit dem Bus nach Haus. Um drei Uhr komme ich nach Hause zur(u:)ck. Dann esse ich zu Mittag. Dabei spreche ich mit der Mutter. Nanchmal helfe ich meinem Vater. Jch r(a:)ume meinZimmer auf und sp(u:)le das Geschirr. Dann sehe ich fern. Nachmittads mache ich Hausaufgaben und lerne. Abends h(o:)re ich Musik oder lese ich. Um elf Uhr schlafe ich schon in meinem Bett
Mein Freizeit
Ich heiBe Magda und ich bin siebzehn.Mein Lyzeum umfaBt vier Unterrichtsjahre. Ich besuche die vorlezte Klasse, also in der Woche habe ich nicht besonders viel Zeit für meine Hobbys. Ich bin nicht ein Bücherfreund. Ich lese von Zeit zu Zeit die Lektüren, die durchnehmen wir in die Schule. Ich war leidenschäftliche Leseratte einst.
Ich habe gern psyhologischen, biographischen Romane und Dramen gelesen. Jetzt, mit Vergnügen, im Katalog blättern und ich lese den Zeitschrift. Manchmal borge ich Bücher von der Bibliothek, sie sind Thrillers. In meinem Haus habe ich eine Menge Bücher, besonders in meinem Raum, ich fühle mich wie in meinen der Wissenschaft. Täglich, nach der Schule, gehe ich zum Haus-Kaffee, geschmackvollen Tee zu trinken. Dann beruhige ich immer unten, muß ich nicht an Schule und alle Prüfungen denken. Direkt später, essen ich zurück zu dem Haus und ich mein Abendessen. Ungefähr achtzehn Stunde beginne ich, meine Hausaufgabe zu tun. Ich gehe,nicht früh zu schlafen als zwölf. Am Wochenende muß ich einen Rest absolut nehmen. Am Samstag schlafe ich bis zum mindestens zehn Stunde. Nach Frühstück gehe ich zum Einkaufen mit meinem Freund. Wenn ich zurückkehre,bin ich sehr faul, also sehe ich TV.Ich überwache zu bevorzugen "michzeige" und einige Komödie. Ich borge die Videokassetten films von Zeit zu Zeit.Sie sind Melodramen oder gute Kriminalfilme.Ich mag Kino auch!Neulich bin ich auf "Scary Movie" gewesen. Es war wirklich ausgezeichnete Film. Der vollständige Kinosaal war voll. Mein Liebling, den Schauspieler ist Brad Pitt, besonders seine erstaunliche Rolle im "Interview mit Vampire" ist sehr interessant für mich. Am Abend normalerweise gehe ich zum Diskothek mit meinem Freunden.I mag in ihrem Gesellschaft bin.Wir sind ankomme auf Lagerfeuer oft.
Ich nehme Lektionen auf dem Swimming-pool und auf der Sporthalle zweimal an der Woche. Trotz des Müdigkeit mag ich jenes Training, obgleich ich Sportdisziplinen auf dem Fernsehapparat bevorzuge.
Ich höre Radio, vom CD oder von Fernsehapparat interessieren Sie mich jede Art Musik, aber ich bevorzuge schwarze Sänger der Struktur, des besonders Craig David und des clan Wu-tang clan. Ich kenne jeden Namen und Vollstreckerbereich Jugendmusik. In den Feiertagen gehe ich zu anderem. Manchmal ist es Spanien, manchmal ich ankommt nach Israel. I meine Muttersubstanzen häufig, aber der folgende Sommer, den ich mit Gruppe meines Alters gehe.
Mein Lieblingszeitschrift
Mein Lieblingszeitschrift ist Bravo Sport.Indieser Zeitung kann man viele interessante Reportagen,Invterviews und Kommentare finden.Letztens war auch ein Interview mit Michael Jordan.In Bravo Sport gibt es viele Artikel uber das bekannten Sportler hier gibtes sowohl interessante Ratsel alc auch Quiz.Die sind nicht so schwer.DieSprache in Bravo ist verstandlich und deshalb ist diese Zeitschrift so popular.Sie kostet nur 2,5 zl.Hier kann man auch viele Informationen uber Sportgerate finden.Sie erscheint jede zweite Woche.Ich meine jeder der sich fur Sport interessiert soll in der Hausbibliottek Bravo Sport haben.
Mein Wissen ist mein einziger Reichtum.
Das ist eine gute Frage. Ich glaube, dass das Wissen nicht mein einziger Reichtum ist. Wissen ist jedoch ein unzentrennlicher Teil unseres Lebens.
Es gibt nichts auf der Welt was mann mit dem Wissen vergleichen kann. Es ist etwas was uns ermöglicht uns selbst zu erfüllen und Karriere zu machen. In unserem Zeitalter muss ein moderner Mensch gut augebildet sein um im Leben bestehen zu können. Es hängt nur von uns ab was wir aus unserem Leben machen. Es gibt Leute die Glück im Leben haben, für die jedes Problem zu meistern ist und es gibt Menschen die nur mit harter Arbeit vorran kommen.
Ob dass Wissen das wertvollste im Leben ist glaube ich nicht, denn es gibt auch andere Dinge die sehr wichtig sind wie zB. die Liebe oder das Sehlenglück. Es gibt ein polnisches Sprichwort das sagt, das wenn der Janek es nicht gelernt hat, dann kann es Jan bestimmt auch nicht. Die modernen Leute wissen das Wissen heute nicht zu schätzen, aber wenn sie älter sind, werden sie sich Vorwürfe machen warum sie nicht Fleissig genug in der Schule waren und nichts besonderes im Leben erreicht haben.
Ich glaube, dass das Wissen nicht unserer einziger Reichtum ist. Es gibt auch andere wichtige Dinge im Leben eines modernen Menschen.
Mein Wochenende
Ich denke schon jetzt an Wochenende, das wir im Mai haben und mache Pläne. Meine Freundin wußte aber nicht, ob eine Reise ins Gebirge für sie günstigt wäre. Zum Glück ihr Arzt hat gesagt, dass er das sogar als eine tolle Idee fand. Nina und ich werden in Zakopane relativ viele interessante Wanderungen machen, weil die Stadt im Tal in der Hohen Tatra liegt. Man kann hier mit der Seilbahn auf Kasprowy Wierch fahren und das Panorama von Tatra bewundern. Vom Gipfel Gubałówka, kann man das Panorama der Stadt sehen. Ein Spaziergang durch Tatra-Nationalpark kann auch ein unvergeßliches Erlebnis sein.
Wenn wir schon müde sein werden, können wir im unserem Haus richtig ausruhen. Der Haus ist am Wald. Wenn man aus dem Fenster guck, hat man einen schönen Blick auf Giewont. Wenn Nina sich schlecht fühlen würde (sie hat Asthma und Herzmangel), können wir Nachmittags im Café sein, trinken Tee und essen Kuchen. Obwohl ich kein guter Tanzer bin, können wir auch tanzen gehen. Vielleicht treffen wir unsere Bekannte, die auch in Zakopane ihres Wocheende verbringen. Wäre es toll!
Schon ein Monat vor der Reise fahre ich zum Bahnhof, um für uns Fahrkarten zu kaufen. Dann rege ich mich nicht und bin sicher. Wir reisen am liebsten am Tag, weil man unterwegs die Landschaften bewundern kann. Unsere Koffer werden durch unsere Eltern gepackt. Schon eine Woche vor der Reise haben unsere Muttern Reisefieber und machen uns nervös, weil sie ständig uns sagen, was wir in den Ferien anziehen werden… Sie wollen nicht hören, wenn wir sagen, dass wir nur ein paar Sachen brauchen. Unsere Vatern schließen eine Reiseunfallversicherung ab und versichern noch das Gepäck. Und das finde ich total dumm! Sie kaufen uns Landkarten und Reiseführer… Und wir machen sowieso das, was wir wollen, aber wir werden bestimmt vorsichtig und behutsam sein.
Ich freue mich schon jetzt auf diese Reise und hoffe, dass Nina gesund sein wird.
Mein Zimmer
Ich habe mein Zimmer mit meinem Bruder. Unser Zimmer ist klein aber hell. Die Möbel stehen an der Wand. Sie sind hoch und lang. Sie haben einen Schrank ,viele Schubladen und Regale.Sie sind hellbraun. In dem Schrank hängen Kleidungen. Auf den Regalen stehen die Bücher und CD's.
Dort befindet sich auch ein Fernseher und ein Computer. In den Schubladen gibt es meine Kleinigkeiten ,zum Beispiel: die Kassetten ,Schulsachen ,Geld ,Karten und viel Posters. An der Wand ,neben den Möbeln, steht mein Bett. Auf dem Bett liegen Kissen. Sie sind bunt und klein. Am Fenster ist ein Schreibtisch. Er ist neu und modern. Auf dem Schreibtisch steht eine Lampe. Sie ist schwarz. Auf dem Fußboden liegt ein Teppich. Der Teppich ist grau. An der Decke hängt eine Lampe. Sie ist braun. An dem Fenster hängt eine weiße Gardine. Ich habe keine Vorhänge. Unser Zimmer gefällt mir sehr aber ich mag es nicht aufräumen.
Meine Sommerferien.
Dieses Jahr war ich in Sommerferien meistens zu Hause. Ich traf mich mit meinem Kumpel, wir gingen zusammen in die Pubs oder in die Discos. Mittags ging ich ins Schwimmbad oder spazieren. Ich war auch ein paar Male auf achtzehnten Geburtstagpartys, wo ich mich sehr gut amusierte.
Im August verbrachte ich mit meinen Freunden eine Woche in Tucholskie Walder. Ich unterhielt mich wunderbar dort. Ich schwamm, ging spazieren oder spielte Volleyball. Das Wetter war schon, ich wanderte also stundenlang in der Umgebung.
Ich lernte viele Menschen kennen und merkte, dass eine Woche dort zu wenig war.
Nachstes Jahr fahre ich auch dorthin, alle meinen neuen Bekannten besuchen. Ich besichtigte viele interessante Orten und ich kann jetzt sagen, dass ich diese Zeit sehr gut verbrachte.
Meine Stadt- Malbork
Meine Arbeit moechte ich nicht den Kleinigkeiten der grossen Marienburg witmen sondern den Sachen die man in seiner Freihzeit machen kann. Es ist eine relativ kleine Stadt. Es gibt hier nur zwei Diskotheken, einige Pubs, ein Schwimmbad und ein Kino. Im Winter ist es wirklich sehr langweilig. Alles sieht uergendwie grau und duester aus. Man sitzt zu Hause weil mam niergendwo jemanden treffen kann. Wenn waermere Tage kommen sieht es alles viel schoener aus. Es kommen viele Touristen die tausende von Kilometern hinter sich lassen um fuer ein paar Stunden die gotischen Mauern anzusehen und zu bewundern. Es werden viele Sommerbars aufgemacht in denen man gut essen und faulenzen kann. Es gibt hier auch viel Parks und einsame Plaetze die mam wunderbar besuchen kann um ein Picknik zu organiesieren. Vor einigen Jahren konnte man auch im Fluss baden- damals war das Wasser noch nicht so verschmuzt. Lobenswert ist auch ein Eisstand im Centrum der Stadt den noch unsere Muetter besucht haben. Es gibt dort wirklich leckeres Eis. Vor kurzen endstanden auch einige Pizza'rias und zwei grosse Kaufhauser. Obwohl die Arbeitslosigkeit in Polen weckst gibt es in Malbork grosse Perspektiven. Es soll eine Fabrik entstehen. Unsere Burg ( obwohl ich mich mit den Einzelheiten nicht so gut auskenne!)ist besonders nachts wunderschoen. Ohne einen Fuehrer koennte man sich einfach in den Mauern verlihren. Im grossen und ganzen ist es eine nette Kleinstadt, mit langer Tradition.
Meine Stadt – Krakau
Die ehemalige Hauptstadt Polens, Krakau liegt im Süden des Landes an der Weichsel. Krakau ist durch seine Baudenkmäund Kunstsammlungen berühmt. Zu den wertvollsten Museen Europas gehört das königlische Schlo- auf dem Wawel. In der Nähe befindet sich die Kathedrale mit Gräbern vieler polnischer Könige und anderer wichtiger Persönlichkeiten der polnischen Geschichte. Die Altstadt von Krakau ist ein Komplex von Denkmälern der Architektur. Am berühmtesten ist der Marktplatz mit seinen Tuchhallen und der Marienkirche (hier befindet sich der berühmteste Altar von Veit Sto-). Die Jagiellonen Universität aus der Mitte des 14. Jahrhunderts gehört zu den ältesten Universitäten Europas. Krakau ist ein beliebtes Reiseziel füToursiten aus dem In- und Ausland.
Meine Winter Ferien
Diesjerige Winter Ferien habe ich zu Hause verbrachte .Ich habe mit meinen Freunden ein Ausflug in die Tschechische Republik in die Berge geplant, aber das schlechte Wetter fürs Schilaufen, und die Krankheit von meinem Freund hat nicht dafür Erlaubt. Trotzdem hate ich keine Zeit zum langweilen. Die ersten par tage musste ich mich zu erst außchlafen nach dem schweren Semester. Am Nachmittag habe ich etwas Fern gesehen ,und meine Lieblings Auto Zeitschriften gelesen .Der Rest der Ferien habe ich mit meinen Freunden
verbracht .Wir waren par mal Schlittschuh laufen in Opole , das Kino, das Theater und die Disco besucht. Am besten hat mir doch das Hallen Fußball Turnier für die Jugend gefallen.Das Turnier hat drei tage gedauert, und Teil genommen haben Mannschaften aus der ganzen Gemeinde .Es waren acht Mannschaften dabei und zwischen ihnen eine Mädchen Gruppe ,aber alle haben über sie gelacht und sie nicht ernst genommen .Die Spiele waren schwer ,aber mit viel Gluck haben wir uns in das Finale Qualifiziert .Am meisten hat jedoch alle überast ,das die Mädchen Mannschaft unsere Gegner waren . Das Final Spiel war schwer, und die Endscheidung fiel erst bei den elf Meter shusen.Wir haben verloren, und das Turnier mit dem zweiten Platz beendet.Die Gehwiener waren unsere Freundinnen die allen gezeigt haben wie man Fußball spielt .Ich war etwas Entesucht ,weil mir bloß ein Tor feilte um schützen Koenig zu werden .Doch niemand war böse .Als Belohnung haben als Susigkeiten bekommen .Am Abend hab ich mit den Jungs ein Feuer Lager gemacht ,und noch speit in die nacht Gefeiert .Wir Treunieren aber wider schon um im Nächsten Jahr, ohne Überrasungen wir den Titel holen .Ich finde das die Ferien gelungen war, und ich hate nichts gegen, wen sie noch zwei Wochen gedauert hätten.
Miene Wohnung
Ich wohne am Stadtrand. Ich wohne in der ersten Etage. Meine Wohnung hat drei Zimmer. Mein Zimmer ist klein aber modern. Der Computer befindet sich auf dem Schreibtisch. An der Wand über dem Bett hängen ein Bild. Die Bild ist farbig und sehr schön. Vor dem Fenster hängen Gardinen und grün Vorhangen. In der Wohnung gibt es eine Küche, eine Toilette, einen Balkon, ein Wohnzimmer, ein Badezimmer und ein Arbeitszimmer. Die Küche ist groß und schön. Die Kühlschrank befindet sich zwischen den Tür und dem Heizkörper. Auf dem Tisch stehen eine Vase und eine Salzfaß. Ich sehr mag meine Küche. An der Vorzimmer sind schränke. Auf dem Hocker unter dem Spiegel liegt das Telefon. Der beste Zimmer in Meiner Wohnung ist Wohnzimmer. Auf dem Schreibtisch stehen ein Fernseher. Unter dem Schreibtisch stehen Tonbandgerät. Vor dem Schreibtisch befindet sich das Sofa. In der Mitte stehen drei Sessel. Meine Wohnung ist groß und schön. Ich sehr mag meine Wohnung.
O zespole T-Love
T-love ist die populare Gruppe aus Polen. Sie entsteht 1982 in Częstochowa. Der Leader von T-Love ist Muniek Staszczyk. Die Gruppe hat im Festival in Malbork debutiert. Sie haben gewonnen. Dann sind sie in Jarocin aufgetreten. In den 80er Jahren sind sie beruhmt geworden. Ihre Lieder waren im Radio. Ihre Lieder – "Wychowanie" und "IV liceum" sind die Jugendhymne geworden. In den Jahren 1983-1985 hat die Gruppe viele Konzerte gemacht. 1984 sind sie noch einmal in Jarocin aufgetreten. Und 1985 sind sie im Festival "Rock w Opolu" und "Rock Arena" aufgetreten. 1990 haben sich die Musiker gewechselt. Zur Gruppe ist Jan Benedek gekommen. Er hat die neuen Lieder komponiert. Muniek Staszczyk hat die Texte geschrieben und das neue Album "Pocisk miłosci" ist entstanden. Aus dieser Platte kommt das Lied "Warszawa" her. 1993 T-Love ist im Festival in Opole, Jarocin, Żarnowiec und Sopot aufgetreten. 1994 ist Jan Benedek aus T-Love abgegangen. 1994 T-Love hat auch die neuen Platten herausgegeben – "I love you" und "Prymityw". Da sind die besten Schlager wie "I love you", "Syn miasta", "Potrzebuje wczoraj", "Bóg", "Wakacje". 1996 hat T-Love das Album "Al Capone" herausgegeben. 1997 hat die 10. Platte von T-Love ("Chłopaki nie płaczą") herausgekommen. Sie ist die golde Platte geworden. Aus diese Platte kommen: "Chłopaki nie płaczą", "Jest super", "Stokrotka". 1998 hat die Platte mit den besten Liedern herausbekommen. Jetzt in T-Love sind 5 Personen. Muniek Staszczyk singt, Sidney Polak spielt Schlangzeug, Nazim, Dżony Dżoint und Magilla Majcher spielen Gitarre.
Plany na przyszłość.
Ich denke immer öfter an meine Zukunft. Jetzt muß ich mich auf die Reifeprüfung vorbereiten. Ich weiß, dass ich sehr viel lernen muß, wenn ich in der Zukunft eine gute Arbeit bekommen möchte. Ich lerne sehr fleißig, well ich mich vor schlechten Noten fürchte.
Wenn ich mit der Schule fertig sein werde möchte ich studieren. Meine Schwerpunktfächer sind die Fremdsprechen darum denke Ich an englische Philologie. Nach dem Studium möchte ich gute Arbeit finden. Ich möchte zum Beispiel Dolmetscher oder Notar werden. Bei der Berufsarbeit wichtig sind für mich: Karrierechancen, gute Verkehrsverbindung, Charakter des Chef (er muss streng, hart und toleranten sein), das Geld (Minimum 3000 zl), gute Atmosphäre im Arbeitsplatz und Beziehungen mit Mitarbeiter). Wenn ich Glück im Leben haben werde, gründe ich eigene Firma. Dann werde ich selbst hoffentlich ein guter Chef.
Natürlich möchte ich mir in der Zukunft auch ein schönes Auto leisten. Ich möchte auch eines Tages heiraten und vielleicht auch Kinder haben, aber das liegt bei mir in weiter Ferne. Zunächst ist der Beruf für mich das Wichtigste.
Rat für die werdende Mutter
Wenn eine Frau schwanger ist, muss sie auf verschiedene Sachen aufpassen. Am wichtigsten sind: die Lebensweise und die Ernährung. Besonders Lärm lässt das ungeborenes Kind unruhig werden. Wird eine Tür zugeworfen, erschrickt es. Beruhigend wirken dagegen melodische Weisen. Ein regelmäßiger Tag- und Nachtrythmus der Mutter ist für Ungeborene positiv bemerkbar.
Auch die Ernährung der werdenden Mutter ist von Bedeutung. Auf keinen Fall soll die Schwangere "für zwei" essen. Während der Schwangerschaft sollte sie um nicht mehr als 11 kg zunehmen. Bei der Nahrung ist darauf zu achten, daß sie abwechslungreich und ausgewogen ist. Vor allem proteinreiches Essen, wie Fisch, Fleisch und Milcherzeugnisse, sind wichtig.
Bei der Schwangerschaft sollen die Frauen auf die Medikamente, Alkohol, Nikotin und Infektionskrankheiten Rücksicht nehmen.
Diese Medikamente, die normalerweise für die Mutter ungefährlich sind, können dem Ungeborenen schaden. Der Arzt sollte zuerst befragt werden. Auch Koffein und Nikotin sind problematisch.
Auch Alkohol führt sehr oft zu Mißbildungen. Ca. 20% aller Mißbildungen hängen vom Alkohol ab. Vor allem in den ersten Monaten der Schwangerschaft hat Alkohol schlechte Wirkung. Jede Zellschädigung durch Alkoholmißbrauch hat negative Folgen.
Die Infektionskrankheiten können dem Neugeborenen ebenfalls gefährlich werden. Dazu gehören vor allem die Röteln. Wird eine schwangere Frau von Röteln befallen, solange die embryonalen Organe in der Entwicklung sind, kommt es vor allem an den Gliedmaßen des Kindes zu schweren Mißbildungen. Vorbeugende Impfung alle Mädchen gegen Röteln ist ein unbedingt notwendiger Schutz. Außerdem kann sich das Kind mit Geschlechtskrankheiten wie Syphilis und Tripper infizieren. Dagegen werden dem Neugeborenen Tropfen verabreicht.
Schichtarbeit
Schichtarbeit wird von vielen Leuten gemacht. Manche Leute müssen als Schichtarbeiter arbeiten, weil ihr Beruf es verlangt. Ärzten, Krankenschwestern, Polizisten, Nachtwächter müssen so arbeiten aber andere Leute machen also Schichtarbeit aus anderen Gründen. Diese Arbeit hat einen wichtigeren Vorteil – als Schichtarbeiter kann man mehr Geld verdienen. Das ist der wichtigste Vorteil und meiner Meinung nach der einzige.
Schichtarbeiter verdienen mehr Geld weil sie Zuschläge für die Nachtarbeit und für Überstunden bekommen. Das ist sehr eine wichtige Sache besonders für junge Leute. Jedes extra Geld ist für ihnen sehr notendig – sie brauchen Geld für eine neue Wohnung und für andere nötige Sachen, die brauchen junge Ehepaare.
Aber sie bezahlen dafür ihren privaten Preis, denn diese Arbeit hat viele Nachteile. Ihre Arbeit ist nicht gut für das Famielieleben. Sie verbringen mit ihrer Familie und ihren Freunden wenig Zeit zusammen. Sie arbeiten oft am Wochenende und deshalb haben sie keine Zeit für Treffen und Gespräche mit ihren Familien. Auch die Kinder werden zu Schichte besorgt, weil die Eltern selten in der gleichen Zeit gemeinsam zu Hause sind. Außerdem essen sie oft Essen getrennt weil wenn die Frau zu Hause ist arbeitet der Mann oder im Gegenteil.
Schichtarbeiter arbeiten nachts deshalb müssen sie am Tag schlafen. Manchmal kann der Straßenlärm sie stören deshalb schlafen sie nicht gut. Sie werden oft müde und nervös weil sie nicht genug geschlafen haben. Die Nachtarbeit kann Nervosität, Schlafstörungen und andere Krankheiten verursachen deshalb ist die Schichtarbeit auf die Dauer nicht gut.
Trotzdem arbeiten viele Leute so weil sie mehr Geld verdienen möchten. Aber diese Arbeit kann schädlich für ihre Gesundheit und ihr Famielieleben sein. Deshalb soll man nicht langjährig Schichtarbeit machen. Wenn man sein Leben erreicht hat, sollte man nicht weiter so arbeiten. Die Schichtarbeit ist nicht recht für das ganze Leben.
Schöne Ferien
Meine Schwester Ola und ich haben die Schulferien im Gebirge verbracht. Wir hatten eine schöne Wohnung, schönes Wetter und eine schöne Umgebung. Wir sagten mal zu Mutti: "Können wir spazieren gehen?", – "Aber natürlich" – sagte Mutti. Da sind wir auf den Weg hoch in die Berge gelaufen. Auf einmal waren wir im Wald. Da wir müde waren, haben wir eine Ruhepause gemacht und Cola getrunken. Auf einmal ist in der Nähe eine gro-e Eule angeflogen gekommen. Sie hatte einen Beutel im Schnabel. Ich bin erschrocken und habe laut geschrien. Nun ist die Eule weggeflogen, aber den Beutel hat sie fallenlassen. Da habe ich mit Ola in den Beutel hineingeschaut. Ooooo! Da waren sehr gro-e blaue Waldbeeren drin. Wir haben diese Beeren gegessen. Nach einer Weile sah ich, dass das Gesicht meiner Schwerter rot und sehr geschwollen geworden ist. Ich habe Angst gehabt und laut geschrien – "Gift!" Auf einmal fa-t mich Ola scharf an die Schulter, und ich wache aus dem Schlaf im Bett auf.
So sehen uns Ausländer
Jedes Land hat andere Sitten, jedes Land ist anders. Die Deutschen sind genau und ordentlich, die Schotten – geizig, die Französen – liebevoll. Die Holländern verbinden wir mit den Tulpen, die Italienern mit der Makkaroni, die Schweizern mit dem Käse und die Polen…? Wie sind sie eigentlich? Mutig, patriotisch, ehrenhaft? Oder schmutzig, versoffen, schlimm?
Man kann einfach nicht genau sagen, wie die Polen sind, weil jede Person ganz anders ist. Das, was man über die Polen vernehmen kann, hängt vom Land, in welchem wir uns befinden, ab.
Die Ausländer verbinden die Polen immer mit dem Papst, mit dem Schnaps und mit dem Weltkrieg. Sie meinen auch, das wir unoredlich, schmutzig und unangenehm sind, besonders, wenn wir nach einer Arbeit suchen. Aber diese Leute, die Polen besser kennengelernt haben, sind schon anderer Meinung. Sie finden die Polen nett, freundlich, ordentlich, sauber und ehrlich.
In Deutschland und in Amerika sind wir immer noch mit den 'Gastarbeitern' verknüpfen. Mit den Schlauköpfen, Dieben und Leuten, für die das Geld die grösste Bedeutung hat und die sich auf die Gefühle nicht belaufen. Mit den Menschen, die nur an sich denken.
Nicht nur im Ausland der Bild der Polen ist nicht eindeutig. Wir sehen uns auch sehr verschieden. Vor allem meinen wir, dass wir faul, nicht sparsam und undiszipliniert sind. Aber das bedeutet nicht, dass unsere Heimat für uns schon keine Bedeutung hat. Wir denken auch, dass wir sehr patriotisch, gastfreundlich und religiös sind.
Wir bleiben immer die Polen, so wie unsere Eltern und Grosseltern, obwohl wir viele verschiedene Vorteile und Nachteile haben und nicht immer damit zufrieden sind. Wir sehen das. Sehen das auch unsere Nachbarn. Nicht immer sind wir einig mit dieser Meinung, aber… Unser Bild ist durch vielen Jahren gestalten worden, darüber kann man ihn nicht so einfach ändern.
Ściąga z KLIMATU
Das Klima in England hat ein feuchtes und kuhles Klima mit viel Regen und wenig Sonne. Besonders im Norden gibt es im Herbst sehr viel Nebel.
Das Klima im Regenwald ist besonders heiss und feucht. Fur Leute ist es ziemlich ungesund, aber ideal fur viele Tiere und Pflanzen. Die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter sind sehr gross. Baume werden bis zu 60 Meter hoch.
In Sibirien kann es extrem kalt sein. Nur im Sommer ist der Boden fur wenige Wochen ohne Eis und Schnee. In den langen Winter zeigt das Thermometer manchmal bis zu – 60 Grad.
In der Wuste ist es sehr heiss und trocken. Das Klima ist extrem: Nachts ist es kalt und am Tage sehr heiss. In 24 Stunden kann es Temperaturunterschiede bis zu 50 Grad geben. Deshalb gibt es dort wenig Leben, nur ein paar Pflanzen und Tiere.
Der Golf von Biskaya ist ganz selten ruhig und freundlich. Es gibt platzlich sehr starke Winde und gleichzeitig viel Regen. Das Meer ist hier auch fur moderne Schuffe gefahrlich
Das Klima in Polen ist gemassigt. Wir haben vier Jahreszeiten. Der Fruhling ist sehr schon, aber manchmal ist es kuhl, neblig und feucht. Es wird warmer im Sommer. Es ist oft warm, trocken aber manchmal es regnet. Im Herbst ist kuhl, nass, und windig. Der Winter ist oft phantastisch. Die Sonne scheint, es schneit und es ist nicht so kalt.
DEUTSCHLAND hat sehr verschiedene Landschaft. Es hat flaches Land im Norden mit herlichen Stranden an Nordsee und Ostsee. Der Mittelgebirge hat viel Walder im Westen, im Sudosten und suden. Es hat die hohe Berge in den Alpen. Rund 30% der Bodenflache sind Wald. Der Winter ist im Norden warmer als im Suden und Osten. Es gibt dort weniger Schnee in Winter. Im Sommer es regnet weniger und die Sonne scheint oft.
Theater, Kino, Konzert.
Theater, Kino, Konzert in Einem? Unmöglich? Doch, in der magischen, schwarzen Kiste, gegenwärtiges Medium – Fernsehen.
Nur dank dem Fernsehen hatten wir die Möglichkeit das Neujahrskonzert von Pavarotti und seinen Freunden zu hören, und dabei träumen sich einmal unter den Zuhörern befinden zu können. Dank dem Fernsehen haben wir die Möglichkeit, die besten Filme aus der polnischen und Weltgeschichte des Kinos in Filmreihen wie "Altes Kino", "Ich liebe Kino" zu sehen. Diese gibt es sogar nicht mehr in Videotheken und Kinos.
Dennoch… Es ist nicht dasselbe wie ins Theater oder zum Konzert zu gehen. Es fehlt an der besonderen Atmosphäre, der festlichen Stimmung während wir uns schick angezogen, aufgefrischt und fröhlich auf den Weg zum ausgewähltem Spektakel machen.
Ein Besuch im Kino kann auch zu einem netten Ausflug werden, wenn man mit einer geschlossenen Gesellschaft einen ausgewählten Film anschauen geht. Wir genießen ihn auf einem breiten Bildschirm mit speziellen Soundeffekten. Danach sitzen wir in einer Kneipe, erzählen und teilen gemeinsame Eindrücke.
Also, wenn ich wählen müßte – würde alles vom Wetter und… Stimmung abhängen.
Urlaub-horrors
Jeder hat seine eigene Vorstellung von Traumurlaub. Fuer die einen ist das ein zwei-Wochen Urlaub auf den Karibische-Inseln und fuer die anderen ein Ausflug mit Freunden an die See oder an das Meer. Das haengt natuerlich davon ab was man "in der Tasche" hat. Auf jeden Fall sollte man einiges vorbereiten sonst koennte alles schief gehen. Der vergessene Reisepass oder Geld koennen jemanden das Adrenalin im Blut deutlich erhoehen. Dazu kommt noch die schlecht gepackte Reise Tasche. Mit zu viellen Pullovern oder langen Hosen und den nicht mit genommenen Sommer-klamotten wird der Abend am Strand nicht zum romantischem Treffpunkt sondern zur Saune. Tag's ueber kan man sich ohne Sonnen Milch ganz einfach und schnell einen Sonnenbrandt hohlen.Eine ganz andere, aber auch den Urlaub verderbende Sache ist das Handy. Wen den ganzen Tag der Chef oder Angestellte anruft und fragt wan die Papiere abgegeben werden oder wan die Treffen statt finden bekommt man keinen klaren Kopf und kan so auch nicht faulenzen. Am See kan man es ohne Insekten-spray nicht aushalten. Oder wen es "weit und breit" keinen Supermarkt gibt un man zu wenig Essen mitgenommen hat". Wen man aber an alles wichtige gedacht hat und nichts vergessen ist werden die zwei, drei Wochen zu den schoensten im Jahr.All die schoenen Momente kan man mit einem Fotoappart vesthalten- und den BITTE nicht vergessen.
Warum lernen die Leute Fremdsprachen?
Ich denke, daß es eine sehr einfache Frage ist und die Antwort auch einfach ist. Die Fremdsprachen sind sehr wichtig für Leute, besonders für junge Leute. Ich denke, daß jeder in der Welt Fremdsprache lernen sollte, weil diese das Leben erleichtern. Die meiste wichtige Sache zum Erlernen ist Aussprache. Richtig Aussprache ist unbedingt, weil jemand (der Fremde) nicht uns verstehen könnte. Beschwerliche Sache in den Sprachen ist, daß wir sie unsere ganze Leben erlernen müssen.
Wissen der Fremdsprache gibt eine Wahrscheinlichkeit, einen guten und gut-zahlenden Job als Manager zu finden oder einen Berater in einem internationalen Unternehmen. Selbstverständlich, wenn wir Sprache sehr gut kennen, können wir als Übersetzer arbeiten. Das andere Argument ist, daß wir ohne Beschränkungen fernsehen, und Bücher in der ursprünglichen Version lesen können. Wir können Internet benutzen – es gibt viele wichtige und unbedingte Informationen.
So, wenn wir englisch sprechen, deutsch, Franzosen – wir können unser Wissen vertiefen und treffen viele interessante Leute. Fremdsprachen sind auch in den allgemeinen Lebensituationen, z.B. notwendig: viele Instruktionen des Gebrauches (von sehr unterschiedlichen Sachen), werden in Englisches oder in Deutschen also in uns müssen einen von ihnen kennen geschrieben. Wenn wir nicht wissen, was wir mit unserer neuen Sache (Fernsehapparat, Bildschirm, Computer oder etwas so) tun sollten die von uns gekauft wurde.
Aufsummierend muß ich sagen, daß Wissen von Fremdsprachen eine der wichtigsten Sachen in unserer Lebensdauer ist. Ich weiß, daß das Lernensprache sehr schwierig ist und manchmal sie sehr harte Arbeit benötigt, aber sie uns sicher in unserer Zukunft hilft.
Was finden Sie im Beruf am wichtigsten?
Die Berufswahl ist die erste große Entscheidung im Leben junger Menschen. Es gibt viele verschiedene Berufsmöglichkeiten, die die Menschen wählen können. Sie müssen wissen, was für Sie am wichtigsten ist.
Für manche Menschen ist sicherer Arbeitsplatz und guter Verdienst am wichtigsten, die andere finden gute Kollegen und soziale Sicherheit sehr wichtig.
Nach meiner Meinung sind die Menschen nur dann glücklich, wenn sie auch Freude am Beruf haben.
Das ist nicht so wichtig, ob die Arbeit schwer und anstrengend ist. Guten Verdienst finde ich auch nicht am wichtigsten, obwohl in der heutigen Welt man für alles bezahlen muss, was zu uns nicht gehört. Die übergearbeiteten Leute vergessen manchmal über ihre Kinder, Familie und Liebe.
Ich meine, dass die gute Atmosphäre in der Arbeit und gute Arbeitskollegen ziemlich wichtig sind. Die Arbeit mit den unsympathischen Leuten macht auf jeden Fall keinen Spaß. Für mich ist die soziale Sicherheit und sicherer Arbeitsplatz sehr wichtig. Wenn jemand sich keine Sorgen um seine Zukunft machen muss, dann ist er zufriedener und ruhiger. Weil er keinen großen Streß hat, ist er auch natürlich gesünder.
Jeder will Ansehen in der Arbeit genießen. Wenn jemand begabt, gebildet und unternehmungslustig ist und fleißig arbeitet, dann kann er die Beförderung bekommen. Deshalb sind die Karrierechancen wichtig.
Nach meiner Meinung, das sind die Hauptgründe für die Berufswahl. Alles andere hängt von der Persönlichkeit des Berufssuchers ab.
Was würdest du machen, wenn du im Lotto gewännest?
Was würdest du machen, wenn du im Lotto gewännest? – Das ist eine sehr schwierige Frage, aber ich werde darauf antworten probieren. Wenn ich im Lotto gewänne, hätte ich viel Geld. Zuerst würde ich verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, die im Deutsch, oder im Englisch geschrieben sind, abonnieren. Zum Beispiel: die Welt, der Spiegel, New York Times. Ich würde auch ein Traumhaus bauen. In diesem Haus würden meine Eltern, meine Schwester und ich, also die ganze Familie, wohnen. Ich habe auch eine eigene Band, die The Pimmel's heißt. Also, ich würde eine CD- Platte mit ihr aufnehmen. Ich würde auch neue Instrumenten wie z. B. neue Bassgitarre für mich kaufen. Dann würde ich ein Abitur und einen Führerschein kaufen. Wenn ich den Führerschein schon hätte, würde ich ein tolles Auto wie z. B. Volkswagen Golf IV kaufen. In den Sommerferien würde ich mit meinen Freunden und mit meinen Familie Reisen um die Welt machen. Ich interessiere mich für Informatik, also würde ich einen neuen Computer kaufen. Ich würde auch kein Verhütungsmittel benützen. Ich würde Reichtümer vergeuden. Dann würde ich in Schulden geraten und stürbe im Elend.
Welche Berufe sind für junge Leute besonders attraktiv?. Was möchtest du in Zukunft werden?
Heute haben die jungen Leute viele Probleme mit Arbeit. Sie können die Arbeit nicht finden, weil się die gute Schule nicht beenden. Sie lernen Mathematik und sie wollen jetzt in der Fabrik arbeiten. Ich denke, da- die Leute in ihrem Lieblingsberuf arbeiten sollen. Viele Leute in Polen beenden das Studium und sie haben keine Arbeit. Die jungen Leute müssen Glück in der Arbeit haben.
Ich denke, da- es heute viele attraktive Berufe für junge Leute gibt und der jeder Mensch hat die Chance.
Ich empfehle für die jungen Leute unter anderen: Buchhändlerin, Lehrer oder Lehrerin, Verkäufer oder Verkäuferin, Polizist, Arzt und viele, viele mehr.
Alle Leute können lernen, wenn sie das Studium beenden. Się können Mathematik, Deutsch oder Geschichte lernen. Wenn du flei-ig in der Schule bist, sollst du das Studium ohne Probleme fertigen und dann hast du die gute Arbeit.
Was möchte ich in Zukunft werden?. Das ist eine schere Frage fümich (jetzt). Hm… Mein Traumberuf… .
In Zukunft will ich Lehrer in der Grundschule werden. Ich möchte Lehrer sein, weil er sehr, sehr interessante und auch schwere Arbeit hat. Er hat oft Kopfschmerzen und Halsschmerzen, weil er ganze Zeit sprechen mu-.
Die Lehrer kann Kontrollarbeit machen. Er fragt die Kinder und schreibt gute und sehr gute Noten ein. Der Erzieher kann die Klassenreisen ins Gebirge oder an den See machen. Der Lehrer ist sehr guter Kollege für die Schüler und er hilft ihnen in schweren Weilen.
Ich will Lehrer sein, weil ich mich als die brauchbarer Mensch fühlen kann.
Mein zweiter Traumberuf ist Buchhändler. Ich mag die Bücher. Meine Lieblingsbücher sind z.B. "Robinson Crusoe" und "Trzej muszkieterowie". Ich mag Abenteuerbücher und viele mehr. Ich kenne viele Bücher und ich mag den Leuten helfen. Das ist eine gute Arbeit für junge Leute, welche das Gymnasium beenden. Das ist ein nützlicher Beruf und die Leute sollen in der Buchhandlung arbeiten. In dieser Arbeit kann ich viel Geld verdienen und das freut mich.
Und ich habe noch einen Traumberuf:
Ich will Polizist werden, weil ich diesen Beruf mag. Ich habe Recht gern. In Zukunft habe ich eine Pistole, ein Auto und ich habe eine blaue Mütze… .
Wie hast du deine Ferien verbracht?
Am 14. Juli bin ich nach Deutschland gefahren. Dort bin ich über ein Monat geblieben. Ich habe bei meinem Opa in Neutraubling gewohnt.
Von 17. bis 28. Juli habe ich die Sprachschule in Regensburg besucht. Der Unterricht war jeden Tag von Montag bis Freitag, von 8.30 Uhr bis 11.45 Uhr. Leider war nur eine Gruppe. Und die war Anfängere Gruppe. Für mich war das wie ein Wiederholung. In der Gruppe waren neun Personen aus verschiedenen Länden: aus Japan, aus Südafrika, aus Polen, aus Frankreich, aus Nikaragua und aus Brasilien. Alle waren wirklich nett.
Von 21. bis 23. Juli war in Regensburg "Fest der Bayern". Die Leute aus dem ganzem Bayern sind nach Regensburg gekommen. Ich bin mit meinen Cousinen dort gefahren. Wir waren da bis spät in die Nacht. Das war super!
Am 27. Juli haben die Franzosen unsere Gruppe zum Abendessen in die Pizzeria eingeladen. Die Pizza war ziemlich gut, aber bi-chen zu salzig. Aber das Bier hat richtig gut geschmeckt. Wenn der Kurs endet war, ich bin in Deutschland noch vier Wochen geblieben. Ich habe Minigolf gespielt. Ich bin mit Onkel und Tante ins Kino gefahren und dort habe ich der Film "Big Mama's Haus" gesehen.
Am 10. August sind meine Eltern und meine Schwester Pauline zu uns gekommen. Wir sind zusammen am See gefahren, im Schwimmbad geschwommen und fast täglich einkaufen gegangen. Wir haben auch unsere Familie in Nürnberg und in Erlangen besucht.
Am 26. August sind wir zurück nach Polen gefahren. Ich finde meine Ferien richtig toll.
Wie lief der Zeugnistag bei dir ab?
Bei mir war der Zeugnistag immer gut. Ich ginge zur schule allein und kehrte zurück nach zwei oder drei Stunden mit dem Zeugnis. Ich hatte immer gute Noten und meine Eltern waren mit meinen Zeugnissen zufrieden.
Der schlechteste Zeugnistag war in dem letzten Jahr: Ich habe das Abitur als der Beste in meiner Klasse bestanden und meine Eltern wurden zur Schule eingeladen. Meine Schwester kam mit und mein Vater hat noch meine Oma und meinen Opa eingeladen. Mit Ihr sind noch meine Tante und Onkel gekommen. Das war für mich zu viel…niemand hat so viele Leute mitgebracht und ich wurde nervös.
Glücklich war die ganze Familie ruhig und nach eine Stunde haben die längste Sommerferien meines Lebens begonnen.
Wie stelle ich mich meine Zukunft vor?
Jetzt bin ich in der vierten Klasse des allgemeinbildenden Lyzeums. Ich habe viel zu lernen, weil ich in diesem Jahr eine Reifeprüfung habe, also ich muss mich darauf sehr gut vorbereiten. Das Abitur bestehe ich in Polnisch, Deutsch und Geographie. Polnisch ist leider obligatorisch und ich muss es sowohl mündlich, als auch schriftlich bestehen. In unserer Schule ist die Fremdsprache auch obligatorisch, aber nur mündlich. Ich habe Deutsch gewählt. Warum? Weil diese Fremdsprache ist sehr interessant und ist eine Weltsprache. Deutsch bestehe ich auch schriftlich. Es ist fakultativ. Auch Geographie, die ich mündlich bestehe, ist fakultativ.
Alle sagen mir, ich solle fleißiger lernen und weniger Zeit meinem Hobby und anderen Sachen widmen. Meine Zukunftspläne sind nicht gleichbedeutend. Ich weiß schon, dass es gut wäre, das Abitur zu bestehen. Ich hoffe darauf, aber zur Zeit habe ich Angst davor. Wenn bei dem Abitur nicht durchfalle, werde ich sehr zufrieden sein. Nach dem Schulabschluss werde ich Aufnahmeprüfungen haben. Ich möchte an der Adam Mickiewicz Universität, die sich in Posen befindet, studieren. Was will ich studieren? Entweder Germanistik, oder die angewandte Sprachwissenschaft, die aus der Germanistik und Anglistik besteht. Ist es möglich oder ist es nur ein Traum? Das weiß ich leider nicht. Ich möchte Germanistik und Anglistik studieren, weil in der heutigen Welt die Fremdsprachenkenntnisse ein Standard ist(plural). Wenn man eine Fremdsprache beherrscht hat, hat man eine größere Chance eine bessere Arbeitstelle zu bekommen und mehr zu verdienen. Wir wissen doch, dass das Geld die Welt regiert. Irgendwann mochte ich viel reisen. Die Fremdsprachenkenntnisse ermöglichen es mir. Natürlich, wenn man die Reisen machen will, muss man nicht nur eine Fremdsprache können, sondern auch viel Geld haben. Ich möchte mein Studium mit dem Diplomexamen beenden.
Wenn ich die Reifeprüfung nicht bestände, würde ich vor dem militärischen Dienst flüchten. Warum? Ich finde, dass die Zeit, die der Mensch dem militärischen Dienst widmet, ist verloren. Meiner Meinung nach machen die Soldaten doch nichts.
Ich habe ein Hobby. Ich spiele Bass in der Band, die THE ART heißt. Vielleicht in der Zukunft werden wir CD aufnehmen. Wenn sich die CD gut verkaufen würde, hätte ich die Zukunft versichert. Aber das ist nur mein Traum.
In der weiteren Zukunft möchte ich meine eigene Familie gründen und Kinder haben. Es wäre gut auf dem Lande zu wohnen, sich ein gutes und schönes Auto zu leisten, gute Arbeitstelle, die Spaß macht und Freude bereitet, zu haben und gut zu verdienen. Wenn es um meine Familie geht, möchte ich zwei Kinder, am besten einen Jungen und ein Mädchen, haben. Ich würde sie gut erziehen. Mit ihnen möchte ich, wie ich schon früher geschrieben habe, auf dem Lande im Einfamilienhaus mit einem großen Garten wohnen. Es wäre nicht schlecht in einer kleinen Stadt zu wohnen. Wenn ich ein Auto hätte, würde ich in die Arbeit mit ihm fahren. In den Sommerferien würden wir reisen und vielleicht würden wir eine Reise um die ganze Welt machen.
Auf diese Art und Weise stelle ich mich meine Zukunft vor.
Wie war deine Kindheit, deine Jugenzeit?
Jeder von uns geht mit seinen Gedanken an die wunderbaren Zeiten seiner Kindheit zuruck. Das sind die schonsten Tage in unserem Leben. Ich denke gerne an meine Kindheit zuruck. Es waren gluckliche Jahre. Ich habe in kleiner Zweizimmerwohnung mit meinen Eltern und meiner Schwester gewohnt. Ich und meine Schwester hatten gemeinsames Zimmer. Unser Kinderzimmer war nicht geraumig aber gemutlich. Ich erinnere mich sehr gut an grunen Sessel, bunte Mobel, den Stoss der Kinderbucher und mein, liebes, gelbes Schaukelpferd. Meine Eltern waren beide berufstatig aber Sie hatten immer Zeit fur mich und meine Schwester. Wir haben oft gemeinsam eine Stadt aus Steinen gebaut oder frohliche Zeichnungen geziehen.Ich mochte sehr sonntags mit meinen Eltern und Schwester spazieren gehen. Meine Eltern haben sich mit mir sehr oft unterhalten, darum habe ich jetzt gro es Vartrauen zu Ihnen. Ich konnte mich immer ausreden. Sie haben mir viel Gutes gegeben und Sie haben mich die Arbeitsamkeit gelernt.
Ich denke, dass ich freier als meine Eltern erzogen worden bin. Als Sie junger waren, da hatte Jugend Respekt vor den Alteren. Jetzt werden die Kinder sonstwie erzogen. Meine Erziehung weicht von Erziehung meiner Eltern ab aber ich denke, dass ich gut erzogen bin. Ich hatte immer eigene Hauspflichten und viele Treffen in Arbeitsgemeinschaften, z.B ich habe die Musikschule besucht und geritten. Ich glaube, dass ich gut auf mein zukunftiges Leben vorbereitet bin. Wenn ich an meine Kindheit denke, an alles, was meine Eltern mir geschenkt haben, bin ich glucklich. Und dasselbe mochte ich meiner Familie wiedergeben. Ich wei es bestimmt, dass ich es schaffe.
Winterferien
Für die letzte Winterferien habe ich leider nichts Besonders vorgehabt. Wie immer bin ich zu Hause geblieben. Nach fünf Monaten in der Schule war es wirklich toll, zwei, total freie Wochen zu haben… Ich konnte mich völlig entspannen und erholen. Ich habe sehr viel gelesen und ferngesehen; manchmal habe ich auch das Mittagessen für meine Eltern angerichtet oder etwas aufgeräumt. Das war aber ein bisschen langweilig. Zum Glück waren alle meine Freunde auch da. Wir haben uns sehr oft getroffen und viel Zeit miteinander verbracht. In unserer Stadt kann man nicht Schlittschuh oder Schi laufen, also mussten wir uns eine andere, interessante Beschäftigung finden. Vor allem sind wir ins Kino oder spazieren gegangen. Am Ferienende haben wir eine riesige Party organisiert und eine Menge Leute eingeladen. Wir haben wirklich viel Spass gehabt, aber am Montag mussten wir leider wieder in die Schule gehen.
Wolfgang Amadeus Mozart
Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Jänner 1756 in Salzburg geboren. Er war der Sohn von Leopold Mozart. Sein Vater war Kapellmeister, aus diesem Grund gab er Wolfgang eine gründliche musikalische Erziehung. Schnell stellte es sich heraus, dass der kleine Komponist ein echter Genie war. Als er 6 Jahre alt war, machte er mit seinem Vater und seiner Schwester Nannerl Konzertreisen durch ganz Europa. Während seiner Tour spielte er in Bayern, in Württemberg, in Frankreich, in den Niederlanden, in der Schweiz, in London und natürlich in Wien. Trotz seines jungen Alters war der Knabe gut genug um selbst für den Kaiser und die Kaiserin zu spielen. Sehr oft spielte er vierhändig mit seiner Schwester ohne auf die Tasten zu schauen. Im Jahre 1769 wurde er erzbischöflicher Konzertmeister in Salzburg. Zwölf Jahre später, also 1781 zog er nach Wien, wo sehr schnell viele seiner Werken entstanden. Ein Jahr nach seinem Umzug heiratete er Constanze Weber aus Mannheim. In seinem kurzen Leben schrieb er über 600 Musikwerke. Seinen Stil entwickelte er durch Verbindung aller Anregungen der musikalischen Tradition und der zeitgenössischen Musik. Seine Opern entstanden aus dem deutschen Singesspiel, dem die italienischen Formelelemente, wie Arie, Finale, Ensonble, zugefügt wurden. Seine bekanntesten Opern sind: "die Zauberflöte", "Don Giovanni", "die Entführung aus dem Serail", "die Gärtnerin aus Liebe" und "Idomeneo". Im Jahr 1791 erlag er einer schleichenden Krankheit. Und nicht ein Mal einen Monat vor seinem Geburtstag starb er in Wien. Er wurde auf dem wienerischen Zentralfriedhof begraben. Obwohl er knapp 36 Jahre lebte, schuf er sehr viel an Musikwerken, die noch heute unheimlich gern gehört werden.
Woran liegt es, dass zwei Menschen Freunde werden? Berücksichtige dabei ihre Erfarungen.
Der australische Schriftsteller, Thomas Bernhart, hat irgendwann einen interessanten Satz gesagt: "Ich sehne mich immer nach dem Alleinsam, aber bin ich allein, bin ich der unglücklichste Mesch"
Alle möchten ab und zu allein sein, aber weil der Mensch ein gesellschaftliches Wesen ist, empfinden wir in Kürze Sehnsucht nach den Freunden.
Es ist allgemein bekannt, dass wir nicht alle Leute unsere Freunde nennen. Der Freund ist eine besondere Person, mit der man immer angenehm verkehren, sprechen und lachen kann. Der Freund ist auch die Person, die immer zu Hilfe kommt, wenn wir sie brauchen. Der wahre Freund geht mit durch dick und dünn. Das bekannte Sprichtwort sagt doch "Freunde erkennt man in der Not"
Einen Freund wünscht sich jeder und jeder möchte ein Freund sein. Aber trotzdem, dass wir die Leute auf Schritt und Tritt treffen, ist die Aufgabe nicht so leicht.
Es ist schwer zu sagen, warum manche Menschen Freunde werden und andere nicht.
Der Katzenbue hat gesagt "Freundschaft ist die Blüte eines Augenblincks und die Frucht der Zeit". Ich glaube ähnlich.
Meines Erachtes kann die Freundschaft nicht von Tag zu Tag aufsteigen. Sie braucht Zeit.
Ich kenne mich mit meiner besten Freundin seit etwa zehn Jahren. Ich glaube, das lässt uns sehr gut verstehen, obwohl wir verschiedene Charaktere haben. Es scheint, es ist ja kein Zufall, dass man sagt "Gegensätze ziehen sich an". Wir kennen unsere Charakterfehler und unsere Vorzüge, und wir akzeptieren sie.
Meiner Meinung nach ist die Freundschaft ein Schatz, den wir einfach bekommen und den wir auch sehr gern geben, denn "glücklich machen ist das höchste Glück" (Theodor Tontane). Man muss jedoch um sie kümmern, nicht nur dann, wenn wir Sorgen erfahren, aber auch (vor allem) im Alltag. S. J. Lec hat gesagt "Wir sind auf jede Überraschung vorbereitet, nur die alltäglichen Dinge brechen uns herein wie Katastrophen". Trotz dass die Not die Freundschaft prüft, dass genau der Alltag sie töten kann.
Ich glaube, die Freundschaft ist sehr schönes und wichtiges Gefühl. Ich freue mich, dass ich Freunde habe, weil sie für mich die besonderen Personen sind!
Zeichnen Sie Ihr Traumhaus/ Ihre Traumwohnung und erklären Sie.
Jeder muss seinen Platz im Leben finden. Die einigen Leuten träumen von dem kleinen Haus im Gebirge, andere hätte ein Haus direkt am Meerstrand gern. Jetzt wohne ich im Wohnblock. Meine Wohnung ist sehr angenehm und gemütlich, aber ich kann nicht sagen, dass das meine Traumwohnung ist.
In meiner Zukunft möchte ich ein Einfamilienhaus im Stadtrand haben. Das Haus hätte zwei Stockwerke. Im Erdgeschoss würden sich eine Küche und eine kleine Essecke befinden. In der Küche hätte ich einen Elektrischherd, einen Kühlschrank, eine Kaffeemaschine usw. Der Flur wäre hell und geräumig. Dort wäre auch ein Fitnessraum, Sauna und ein großes Bad mit der Badewanne mit Hydromassage. Im Erdgeschoss hätte ich einen Wohnzimmer mit bequemer Couch, Sessel und rundem Tisch, wo ich meine Freunde empfingen und meine Freizeit verbringen könnte.
Auf dem ersten Stock wären ein Spielraum und die Kinderzimmer. Diese Zimmer wären bunt gemalt. In den Zimmern der Kinder wären verschieden Spielzeuge. Es gäbe kleine Bettchen und Schreibtische, an denen meine Kinder lernen würden. Ich möchte, dass in den Zimmern meiner Kinder kein Fernseher wäre, sondern eine Musikanlage.
Auf dem zweiten Stock hätte ich ein Schlaffzimmer, ein kleines Bad und ein Arbeitsraum. Im Schlaffzimmer stände ein Bett, ein Schrank aus Holz und klein Tisch. Auf dem Boden würde ein Wollteppich liegen. Mein Arbeitsraum sollte vor allem praktisch sein. Dort wären mein Computer, Bücher und großer Schreibtisch.
An der Wände würden viele Reproduktionen der impressionistischen Bilder hängen.
In meinem Haus hätte ich viele Blumen. Vor dem Haus möchte ich ein Gartchen mit Blumen und Rasen haben. Ich träume auch vor der Terrasse, wo ich mit meiner Familie im Frühling und Sommer sitzen könnte. Zu Hause hätte ich zwei Persienkatzen, weil diese Tiere sehr schön, freundlich, angenehm sind und starke Persönlichkeit haben.
Jetzt sind das nur meine Träume. In Wirklichkeit wird mein Haus bestimmt nicht so schön, wie in meinen Träumen, aber ich versuche sie zu realisieren. Ich weiß, dass wenn ich meine Träume in Erfüllung sehen werde, werden sie nicht so wunderbar, weil wie hat Hans Lohberger gesagt: "Träume sind Wirklichkeiten, die nicht enden wollen, und Wirklichkeiten sind Träume, die zu Ende sind." Trotzdem meine ich, dass wir sollen träumen. Wäre das Leben ohne Träume nicht hundertmal langweiliger?